In Köln besitzt Oliver Pocher einen eigenen Tennis-Court. Aber nicht nur er allein spielt dort – auch die ganz großen Namen der Szene sind zu Gast!
50.000-Euro-HotspotTennis-Stars trainieren bei Oliver Pocher in Köln

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Soll bei Oliver Pocher in Köln auf dessen Hartplatz trainiert haben: Jannik Sinner
Ein wahres Juwel befindet sich im Kölner Garten von Oliver Pocher: sein persönlicher Tennis-Court. Die Fläche dient aber nicht allein dem Entertainer und seinen Liebsten zur Freizeitgestaltung. Anscheinend bereiten sich dort auch Top-Tennisprofis auf wichtige Wettkämpfe vor.
Diese Enthüllung machte Pocher kürzlich während eines Gesprächs mit Tom Junkersdorf im Podcast „TOMorrow“. „Ich hab ja bei mir zuhause einen Tennisplatz und habe da auch ein Rebound Ace, also einen Hartplatz“, verriet er.
Diese Tennis-Größen schlagen bei Pocher in auf
Dieses private Trainingsparadies war alles andere als günstig. Pocher investierte etwa 50.000 Euro in das Vorhaben, einen Betrag, den er als „ehrlicherweise auch ein Investment“ beschreibt. In Deutschland ist der besondere Hartplatz-Untergrund nicht oft anzutreffen. Das berichtet „Focus online“.
Ein zusätzlicher Pluspunkt für die Witterung in Köln: „Einen Hartplatz kannst du halt einfach auch von den Wetterbedingungen auch in Köln fast das ganze Jahr spielen, also bis November eigentlich oder so“, führt der Entertainer aus. Obendrein ist die Instandhaltung viel unkomplizierter als bei einer Aschebahn.
Doch welche Spieler nutzen den Court des Comedians? Er berichtete von hochkarätigen Gästen in der jüngsten Vergangenheit. „Und dann war lustigerweise halt der Tim Pütz da, der das Doppelfinale gespielt hat. Die haben gefragt, ob sie dann nochmal spielen und trainieren können vor den US Open“, erzählt Pocher.
Pütz erreichte mit seinem Spielpartner Kevin Krawietz im September 2026 wirklich das Finale der US Open. Zwar musste sich die deutsche Paarung dort Christian Harrison und Neal Skupski mit 4:6 sowie 6:7 (6:8) geschlagen geben, doch das Training in der Domstadt hat sich anscheinend ausgezahlt.
Aber die Liste endet hier nicht. Angeblich haben weitere bekannte Persönlichkeiten auf Pochers Platz gespielt. „Jannik Sinner (...) hat auch schon mal bei mir da irgendwie gespielt und trainiert“, enthüllt der Entertainer. Seine Affinität zum Tennissport ist kein Zufall: Von 2013 bis zum Jahresbeginn 2016 war Pocher mit der Profispielerin Sabine Lisicki zusammen. Zudem schaute er im Juli mit seiner Tochter das Endspiel von Wimbledon, in dem Sinner über Alexander Zverev siegte.
Er teilt sogar seine Fachkenntnisse. So beriet er den früheren Fußball-Nationalspieler Toni Kroos bei der Entscheidung für den passenden Untergrund: „Und ich hab gesagt: Nee, mach hier mit dem Belag und das mit dem Rebound Ace und auf einem Hartplatz und so.“ Selbst Giovanni Zarrella soll dort bereits den Schläger geschwungen haben.
Der Eigentümer selbst nutzte den Platz in der letzten Zeit jedoch seltener. „Ich habe jetzt in letzter Zeit dann auch nicht mehr so viel gespielt“, räumt Pocher ein. Seine Kinder haben die Fläche stattdessen umfunktioniert: „Für meine Kinder ist es eher zu einem Verkehrsübungsplatz für Fahrräder geworden.“ Das soll sich aber wieder ändern, da Pocher plant, in Zukunft häufiger selbst zu spielen. (red)

