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Horror-Attacke in Köln„Nur wenige Zentimeter von Halsschlagader entfernt“

Yasin Y. ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24. Oktober) in der Kölner Innenstadt schwer verletzt worden. Das mutmaßliche Opfer zeigt die Wunde am Hals

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Yasin Y. ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24. Oktober) in der Kölner Innenstadt schwer verletzt worden – mit einem Stich in den Hals.

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In Köln wurde ein 30-Jähriger plötzlich attackiert. Die Polizei ermittelt – er selbst hat eine Vermutung, wer es war.

Yasin Y. (30) war in der Nacht von Freitag (23. Oktober) auf Samstag (24. Oktober) auf den Kölner Ringen mit dem Hund seiner Freunde unterwegs.

Wie aus dem Nichts sei er in Höhe des Friesenplatzes angegriffen und schwer verletzt worden. „Mit einem Stich, der mich nur wenige Zentimeter von der Halsschlagader entfernt getroffen hat“, schildert Y. den Vorfall.

Angriff auf den Ringen: Opfer und Täter kannten sich flüchtig

Die Polizei bestätigt den Vorfall. Weitere Details nennt die Behörde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Auch zur Tatwaffe macht die Polizei aktuell keine Angaben.

„Gegen 23.30 Uhr kam mir ein Mann entgegen. Er hat mir irgendetwas gesagt, das ich aber nicht verstanden habe, und hat mir direkt ein Messer in den Hals gerammt“, erinnert sich Yasin. Dann habe er in dem Moment das Bewusstsein verloren.

Laut EXPRESS.de-Informationen sollen sich Opfer und Angreifer flüchtig gekannt haben. Das bestätigt Yasin auch auf Nachfrage.

„Ich kannte ihn über einen Freund. Der Typ war halt in der Situation extrem – als wäre er irgendwie in einem Rausch gewesen. Er hatte sehr große Pupillen“, beschreibt Yasin die Begegnung. Ob der Mann unter Drogen stand, ist nicht bekannt.

Ein Rettungswagen brachte Yasin nach dem Angriff ins Krankenhaus, wo er zunächst in der Notambulanz behandelt wurde. Laut Befund erlitt er eine vier Zentimeter lange und zwei Zentimeter tiefe Stichwunde am Rand des linken Unterkiefers.

Ein blutverschmierter Pullover

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Yasin Y. zeigt seinen blutverschmierten Pullover kurz nach der Tat. Er wurde am Friesenplatz angegriffen und am Hals verletzt.

Eine Notoperation sei aber zum Glück nicht notwendig gewesen, so der 30‑Jährige. Die Wunde sei im Krankenhaus genäht worden. Zudem habe er einen gebrochenen Daumen erlitten. Inzwischen konnte Yasin die Klinik wieder verlassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Der Bereich rund um den Friesenplatz hat sich in den vergangenen Monaten zu einem Kriminalitäts- und Drogen-Hotspots in Köln entwickelt. Ob die Tat damit im Zusammenhang steht, ist bisher nicht bewiesen.