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„Geht dich gar nichts an!“Schweinsteiger braucht dringend eine Sedlaczek-Pause

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger sitzen nebeneinander im Stadion und lachen.

Copyright: ARD

Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger haben nun erstmal Ruhe voneinander.

Aktualisiert:

Erleichterung bei Bastian Schweinsteiger: Der ARD-Experte bekommt eine längere TV-Pause.

Sie gelten als perfekt eingespieltes Duo. Doch nach den ersten WM-Tagen gibt es bei Bastian Schweinsteiger (41) und seiner ARD-Kollegin Esther Sedlaczek (40) offenbar schon den ersten Lagerkoller.

Diesen Eindruck vermittelten die beiden zumindest am Montagabend, als sie die Zuschauerinnen und Zuschauer in die Nacht verabschiedeten. Was war passiert?

Schweinsteiger und Sedlaczek: ARD-Experte muss sich erstmal erholen

Zum Abschluss der WM-Übertragung zeigte die ARD einen kleinen Einspieler zu den bunten Geschichten des bisherigen Turniers. Auch der heimliche WM-Song „I Am from Bosnia - Take Me to America“ der bosnischen Band Dubioza Kolektiv wurde darin angespielt.

„Das ist einer deiner Favorites“, sagte Sedlaczek zu Schweinsteiger, nachdem sie den Refrain kurz selbst angestimmt hatte: „Den hast du ja schon am Freitag so mitgegrölt.“

Schweinsteiger selbst ist musikalisch aber schon weitergezogen, wie er gegenüber seiner Moderations-Partnerin klarmachte: „Jetzt pass auf! USA - Australien: Men at Work, ‚Down Under‘.“ Am kommenden Freitag (19. Juni, 21 Uhr) kommt es in Gruppe D zum Duell zwischen dem Co-Gastgeber und den Socceroos, Sedlaczek und Schweinsteiger werden die Begegnung für die ARD begleiten. „Ich freue mich auf das Spiel, ich freue mich auf die Amerikaner und die Australier natürlich, aber besonders freue ich mich auf den Song, der die Socceroos nach vorne peitschen wird!“, so der Rio-Weltmeister.

Genug Zeit, um sich vorher nochmal intensiv mit dem Kult-Hit aus den Achtzigern zu beschäftigen, hat er. Denn wie Sedlaczek verriet, ist der ARD-Experte bis dahin nicht mehr im Einsatz. „Jetzt hast du bis Freitag frei! Sach mal, Basti, watt machst du denn jetzt in der Zeit?“, wollte sie wissen. Doch Schweini blockte ab. „Das geht dich gar nichts an!“, sagte er lachend, aber deutlich. „Stimmt“, stellte Sedlaczek trocken fest.

Er müsse sich erst mal erholen, gab Schweinsteiger dann zu, „von der ganzen Reiserei mit dir, den Fragen und so weiter und so fort.“ Er wollte es deshalb nun ganz genau wissen: „Wie viele Tage sind’s?“, fragte Schweinsteiger seine TV-Kollegin.  „Vier“, klärte Sedlaczek auf. „Ja, das reicht“, so die Antwort des früheren Profis. „Ich merke dir die Erleichterung an“, stellte die Moderatorin fest.

Die ARD überträgt zwar in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch das Spiel zwischen Titelverteidiger Argentinien und Algerien, aber ohne Schweinsteiger und Sedlaczek. Ansonsten sind die Spiele an den kommenden drei Tagen nur bei MagentaTV und teilweise im ZDF zu sehen.

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