Abo

+++ EILMELDUNG +++ Großaufgebot im Einsatz Karnevals-Unglück bei Köln – mehrere Verletzte

+++ EILMELDUNG +++ Großaufgebot im Einsatz Karnevals-Unglück bei Köln – mehrere Verletzte

Deutsche Hoffnung in WimbledonGenau wie bei Zverev: Partie von Struff muss abgebrochen werden

Aktualisiert

Nach dem Aus von Alexander Zverev ist Jan-Lennard Struff der letzte verbliebene männliche deutsche Tennis-Profi in Wimbledon. Die Dunkelheit beeinflusst seine Zweitrundenpartie.

Tennis-Profi Jan-Lennard Struff wird sein Zweitrundenduell beim Rasen-Klassiker in Wimbledon erst am Donnerstag zu Ende spielen.

Das Spiel gegen den favorisierten Kanadier Félix Auger-Aliassime wurde am Mittwochabend wegen der Dunkelheit in London beim Stand von 3:6, 7:6 (11:9) abgebrochen.

Sieger trifft auf Alcaraz

Im Tie-Break des zweiten Satzes lag der Sauerländer bereits mit 3:6 hinten, kämpfte sich aber noch einmal zurück. Struff ist nach dem Aus von Alexander Zverev und Daniel Altmaier der letzte verbliebene männliche deutsche Profi im Einzel.

Auch Zverev hatte bei seiner Erstrundenniederlage beim Stand von 1:1-Sätzen nachsitzen müssen, der Weltranglistendritte scheiterte am Folgetag nach dem Abbruch gegen den Franzosen Arthur Rinderknech.

Der Sieger der Partie von Struff und dem Weltranglisten-28. Auger-Aliassime trifft in der dritten Runde auf den Spanier Carlos Alcaraz. Der Topfavorit setzte sich bei seinem zweiten Auftritt souverän mit 6:1, 6:4, 6:4 gegen den britischen Qualifikanten Oliver Tarvet durch. (dpa)

Steffi Graf (l.) an der Seite ihres Ehemanns Andre Agassi.

Überraschendes Comeback

Steffi Graf hat einen neuen Job