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Bei Australian-Open-Aus Ekel-Alarm: Zverev unterbricht Match wegen Vogel-Attacke

Für Alexander Zverev war es ein Tag zum Vergessen. Der gebürtige Hamburger scheiterte nicht nur in der zweiten Runde an Lucky Loser Michael Mmoh, Zverev wurde auch noch auf den Kopf geschissen.

Alles Gute kommt von oben, lautet ein altes Sprichwort. Im Falle von Alexander Zverev (25) war allerdings das komplette Gegenteil der Fall. 

Denn was da während seines Zweitrunden-Matches bei den Australian Open – das er gegen den Weltranglisten-107. Michael Mmoh (25) in vier Sätzen verlor (7:6, 6:4, 6:3, 6:2) – auf Zverevs Kopf fiel, war alles andere als gut. Und auch Glück brachte der Vorfall am Donnerstag (19. Januar 2023), anders als abergläubisch angenommen, nicht.

Alexander Zverev bekommt Vogelschiss auf den Kopf

Im zweiten Satz beim Stand von 2:2 fasste sich Zverev beim eigenen Aufschlag plötzlich oben auf den Kopf, schaute anschließend auf seine Hand. Der gebürtige Hamburger ging dann zu seiner Bank und schnappte sich ein Handtuch.

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Der Tennis-Profi hatte doch tatsächlich die Ausscheidungen eines Vogels von oben auf den Kopf bekommen. Damit glückte dem Tier am Ende des Tages sogar ein größerer Volltreffer als Zverev, der nach der Niederlage bereits nach der zweiten Runde seine Koffer packen muss.

Sehen Sie die Szene mit Alexander Zverev hier im Video:

Zverev tupfte sich seinen Kopf ab, wechselte ein paar nicht zu verstehende Worte mit dem Schiedsrichter und schickte sich dann an, die Partie fortzuführen.

Das Publikum wusste erst gar nicht so recht, was los war. Erst, als Zverev sich mit dem Handtuch den Kopf abwischte, ertönte Gelächter von den Rängen, das danach in Applaus umschwenkte.

Alexander Zverev: „Es wird in den nächsten Monaten besser“

Der Vogelschiss auf seinem Kopf interessierte Zverev nach dem enttäuschenden Ausgang des Matches aber natürlich gar nicht mehr. Für den Ausgang des Spiels dürfte die Szene ohnehin nicht verantwortlich gewesen sein.

Der Olympiasieger feierte bei den Australian Open sein Major-Comeback, nachdem er sich im French-Open-Halbfinale 2022 schwer am Fuß verletzte und in den letzten Monaten für seine Rückkehr schuftete.

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„Man muss klar sagen: Das war nicht genug von mir. Ich habe harte Arbeit vor mir, damit ich dahin zurückkomme, wo ich war“, sagte Zverev nach der Partie. Erstmals seit seinem Australian-Open-Debüt 2016 verpasste Zverev die dritte Runde. „Ich habe kein richtiges Gefühl fürs Spiel, was ich in welchen Situationen machen muss“, sagte Zverev weiter.

Seinen Blick richtet Zverev nun ohnehin schon auf die French Open in vier Monaten, bei dem Turnier will er dann auch wieder der Alte sein: „Man muss nach vorne schauen und sich selber sagen: Es wird in den nächsten Monaten besser.“ (tsc/dpa)

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