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Schock-Moment bei ATP-FinalsZverev gibt Entwarnung: „Nicht wieder mit einem Krankenwagen nach Hause“

Nach dem Topstart in die ATP-Finals will Alexander Zverev mehr. Doch die Gegner werden nicht einfacher. Am Mittwoch geht es gegen einen alten Bekannten.

Trotz seines Sturzes im Auftaktmatch gegen Carlos Alcaraz (20) fühlt sich Alexander Zverev (26) bei den ATP-Finals bereit für die nächsten Aufgaben.

„Ich bin zum Glück nicht umgeknickt, sondern etwas weggerutscht. Ich denke nicht, dass es ein Problem ist“, sagte Zverev nach seinem 6:7 (3:7), 6:3, 6:4 gegen den spanischen Wimbledonsieger Alcaraz in Turin. „Es ist kein Vergleich zu Paris.“

Alexander Zverev: „Viele kennen meine Vorgeschichte“

Bei den French Open im vergangenen Jahr war Zverev im Halbfinale gegen Rafael Nadal (37) umgeknickt und hatte sich dabei mehrere Bänder im Fuß gerissen. Der Olympiasieger musste daraufhin mehr als ein halbes Jahr pausieren.

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Auch deshalb hielten die 12.000 Zuschauer im Pala Alpitour im Moment des Sturzes den Atem an und befürchteten zunächst erneut eine schwere Verletzung bei Zverev. „Viele kennen meine Vorgeschichte. Meine Verletzung ist in Roland Garros passiert. Nicht bei irgendeinem 250er-Turnier irgendwo, sondern auf einer der größten Bühnen der Welt“, sagte Zverev. „Vielleicht war das ein bisschen der Grund für die Reaktion. Aber ich habe ja schnell das Zeichen gegeben, dass alles okay ist und ich nicht wieder mit einem Krankenwagen nach Hause fahren muss.“

Die Karriere im Überblick

Das Leben von Tennis-Star Alexander Zverev

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Mit seiner Leistung gegen Alcaraz war Zverev sehr zufrieden. „Natürlich ist das ein großer Sieg. Aber hier gibt es auch keine kleinen Siege, weil du nur gegen die besten Spieler der Welt spielst“, sagte der Weltranglisten-Siebte. „Ich bin glücklich über den Sieg, aber ich weiß auch, dass es noch ein langer Weg ist. Es war erst das erste Gruppenmatch.“

Bei seinem zweiten Auftritt am Mittwoch bekommt es Zverev mit Daniil Medwedew (27) zu tun. Der Weltranglisten-Dritte setzte sich am Montagabend im zweiten Spiel der Roten Gruppe gegen seinen russischen Landsmann Andrej Rubljow (26) klar mit 6:4, 6:2 durch und zeigte dabei eine ganz starke Leistung. (dpa)