Zoff bei den Olympischen Winterspielen! Alle Augen auf eine Jurorin im Eistanz. Sie soll das französische Paar wissentlich extra besser bewertet haben.
Olympia-Skandal im Eistanz?Wertungs-Wirbel um Gold-Entscheidung
Ein riesiges Theater um die Vergabe der Goldmedaille im Eistanz während der Olympischen Winterspiele!
Die Franzosen Laurence Fournier Beaudry und Guillaume Cizeron haben sich den Sieg geholt, aber die Umstände sorgen für heftige Diskussionen. Für die Top-Favoriten aus den USA, Madison Chock und Evan Bates, blieb nur der zweite Platz. Eine hauchdünne Differenz von gerade mal 0,86 Punkten machte am Schluss den Unterschied.
Olympia 2026: Franzosen von Jurorin bevorzugt?
Ein Artikel auf dem US-Portal „SBNation“ heizt die Stimmung richtig an. Im Mittelpunkt der Kritik: die französische Jurorin Jézabel Dabouis. Ihre Bewertung soll extrem von der der anderen Juroren abgewichen sein. Die Auswertung zeigt angeblich, dass sie dem französischen Team 6,45 Punkte mehr gab als der Durchschnitt.
Gleichzeitig soll sie Chock und Bates 7,19 Punkte niedriger bewertet haben. Rechnerisch entsteht so ein Vorsprung von satten 13,64 Punkten für Frankreich – ein Wert, der statistisch total aus der Reihe tanzt. Das berichtet „Bild“.
Aber das ist noch nicht alles! „SBNation“ behauptet sogar, bei der Jurorin ein System entdeckt zu haben. Angeblich hat Dabouis schon bei früheren Wettkämpfen immer wieder französische Sportlerinnen und Sportler besser bewertet und ihre Gegner benachteiligt.
Jetzt schaltet sich auch das „Wall Street Journal“ in die Diskussion ein und nimmt das komplette Punktesystem aufs Korn. Es sei im Eistanz extrem subjektiv und für Laien absolut undurchsichtig.
Und die US-Athleten? Die halten sich bedeckt und üben sich in Diplomatie, ohne einzelne Juroren direkt anzugreifen. Nach dem Wettkampf meinte Madison Chock im Gespräch mit CBS: „Es wäre wirklich hilfreich, wenn die Wertung für Zuschauer transparenter wäre – damit jeder versteht, was wirklich passiert.“
Die Anhänger der Amerikaner laufen währenddessen Sturm und haben eine Online-Petition ins Leben gerufen. Evan Bates, welcher 2024 seine Tanzpartnerin Chock heiratete, erklärte, er wisse von der Aktion, habe sie aber selbst noch nicht angeschaut: „Es bedeutet uns sehr viel, dass Menschen sich für uns einsetzen.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

