Am Sonntag steigt bei den Olympischen Winterspielen 2026 die Abfahrt der Frauen. Ein Olympiasieger räumt einem deutschen Ski-Ass sogar gute Chancen auf die Goldmedaille ein.
Olympiasieger sicherGold-Ansage zu deutschem Ski-Ass: „Wenn eine Vonn schlagen kann ...“
Autor
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina jagt schon zu Beginn direkt ein Highlight das Nächste!
Am Samstagmittag sicherte sich Franjo von Allmen mit einer grandiosen Fahrt bei der Abfahrt in Bormio die erste Goldmedaille der Spiele. Am Sonntag folgt um 11.30 Uhr die Abfahrt der Frauen in Cortina d’Ampezzo – mit guten Chancen auf die erste deutsche Medaille!
Beat Feuz: „Emma Aicher kann Figur der Olympischen Spiele werden“
Denn in Emma Aicher (22) und Kira Weidle-Winkelmann (29) hat der Deutsche Ski-Verband zwei Eisen im Feuer, die durchaus in der Lage sind aufs Podium zu fahren.
Das sieht auch der Abfahrts-Olympiasieger von 2022 so! Beat Feuz (38), einer der besten Speedfahrer der Geschichte, räumt einer der beiden DSV-Athletinnen sogar große Gold-Chancen ein!
Der Schweizer war am Samstagabend auf von Allmens Gold-Party im Schweizer Haus vor Ort, als er plötzlich von Felix Neureuther (41) bei einer ARD-Schalte vor die Kamera geholt wurde.
Im Studio hatte Moderatorin Esther Sedlaczek (40) zuerst nach den Gold-Chancen von Lindsey Vonn (41) gefragt, die am Sonntag trotz ihres erst vor rund einer Woche erlittenen Kreuzbandrisses an den Start gehen wird.
„Seien wir ehrlich, es muss Gold sein. Für alles andere ist Lindsey auch nicht zurückgekommen“, sagte Feuz über die US-Amerikanerin, die 2019 bereits ihre Karriere beendet hatte, 2025 aber ihr Comeback feierte – mit dem Ziel: die Olympischen Winterspiele 2026!
Aber eine Deutsche kann Vonn in den Augen von Feuz den Gold-Traum entreißen: „Emma Aicher kann eine Figur der Olympischen Spiele werden. Wenn eine der Lindsey Vonn das Wasser reichen kann, dann Emma Aicher!“
Die zweite DSV-Athletin, Kira Weidle-Winkelmann, habe laut Feuz zwar auch gute Chancen („Sie ist auch eine Medaillen-Kandidatin“), der Schweizer räumte allerdings ein: „Der Emma traue ich mich aber ein bisschen mehr zu.“



