Eislauf-Queen Jutta Leerdam hat sich nach ihren olympischen Erfolgen mit einer emotionalen Botschaft auf Instagram bei ihren Fans zu Wort gemeldet.
Deutsche Leichtathletin emotional berührtEis-Queen Jutta Leerdam reagiert auf Kritiker
Aktualisiert
Ein Gefühl purer Genugtuung für Jutta Leerdam (27)! Die Eisschnelllauf-Heldin aus den Niederlanden meldet sich nach ihrem grandiosen Sieg bei den Winterspielen in Mailand. Auf Instagram veröffentlichte sie eine Nachricht voller Emotionen.
Vor den Wettkämpfen stand die Athletin, die eine Beziehung mit dem US-Influencer und Boxer Jake Paul führt und mehr als sechs Millionen Fans auf Social Media hat, stark in der Kritik.
Alica Schmidt: „Du bist für so viele eine Inspiration“
Man warf ihr die Ankunft per Privatjet vor und auch, dass sie sich tagelang nicht den Medienvertretern in Mailand stellte, kam nicht gut an. Ihr ganzer Lifestyle und ihre sportliche Hingabe wurden angezweifelt.
Aber Leerdam konterte brillant auf der Eisbahn: Zuerst sicherte sie sich die Goldmedaille auf ihrer Paradedisziplin, den 1000 Metern. Danach schnappte sie sich auch noch Silber auf der 500-Meter-Distanz. Das berichtet „bild.de“.
Als die Wettkämpfe vorbei waren, teilte sie einen Schnappschuss. Er zeigt sie nach dem Gewinn der Goldmedaille, mit Tränen des Glücks im Gesicht. Ihr Kommentar dazu: „Für mich hat dieses Bild alles eingefangen, wofür meine Olympischen Spiele standen. Es ist so ironisch, denn mein Lidstrich und mein Make-up sind etwas, wofür ich während meiner gesamten Karriere beurteilt wurde, obwohl sie mir doch nur Selbstvertrauen gegeben und mir das Gefühl gegeben haben, feminin und stark zu sein.“
Dieses Foto ist für Leerdam „eine Erinnerung daran, dass man gleichzeitig sanft und stark, diszipliniert und feminin sein kann.“ Leichtathletik-Star Alica Schmidt kommentierte den Beitrag und schrieb emotional berührt: „Du bist für so viele eine Inspiration“, mit einem Herz dahinter.
Leerdams unmissverständliche Message lautet: „Lass niemals zu, dass jemand dein Licht trübt.“ Sie offenbart, wie sehr die Kritik an ihr nagte: „Der Druck, den ich gespürt habe, die Urteile, mit denen ich mich in so vielen Bereichen auseinandersetzen musste, die harte Arbeit, die ich über so viele Jahre hinweg geleistet habe – all das kam in diesem Moment zusammen.“
Allerdings habe sie nie den Zwang verspürt, irgendjemandem etwas zu beweisen. Der Sieg war ganz allein für sie. Sie erklärt: „Ich habe das für mich getan, für mein jüngeres Ich, für meine Familie und für alle Frauen, die nicht in eine Schublade gesteckt werden wollen und einfach nur sie selbst sein möchten.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

