Der Sieg beim Skispringen löst eine Welle der Emotionen aus. Sogar Lea Wagner kann ihre Rührung nicht zurückhalten.
Zuschauende fällen klares UrteilARD-Moderatorin kommen nach Gold-Coup die Tränen
Ein echter TV-Moment, der unter die Haut geht! Nach Olympia-Gold im Skispringen war auch ARD-Moderatorin Lea Wagner (31) völlig aus dem Häuschen.
Nachdem Philipp Raimund (25) am Montagabend (9. Februar 2026) bei den Winterspielen die Goldmedaille von der Normalschanze in Predazzo geholt hatte, gab Kommentator Tom Bartels (60) ab an Wagner und den TV-Experten Sven Hannawald. Beide freuten sich ausgelassen über den Überraschungssieg.
Darf eine Moderatorin solche Gefühle zeigen?
Ehe Wagner überhaupt zu Wort kam, platzte es aus Hannawald (51) heraus: „Tom, ich sehe Pippi in den Augen!“ Wagner gab daraufhin lächelnd zu: „Ja, ein bisschen geweint.“
Sie musste an die Zeit nach der Vierschanzentournee zurückdenken, als Raimund derart krank war, dass er kaum reden konnte. Damals habe er trotzdem mit heiserer Stimme sein Vorhaben angekündigt: „Es gibt ja noch ein Highlight, es gibt ja noch Olympia“, erinnerte sich Wagner. „Und jetzt macht er das!“
Aber darf eine Moderatorin in diesem Moment solche Emotionen zeigen? „Ja!“, finden ganz offensichtlich die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer. Unter dem jüngsten Instagram-Post der ARD-Moderatorin sammelten sich begeisterte Kommentare.
„Toll, wie Lea die Emotionen gezeigt hat“, hieß es in einem Beitrag. „Das war eine so bewegende und berührende Moderation“, lobte ein weiterer Zuschauer. „Das war gestern Abend ein unvergesslicher Fernsehmoment und ich möchte mich für diese so emotionale und tolle Moderation bedanken. Unvergesslich… Gänsehaut pur“, so ein weiterer Kommentar.

Copyright: Screenshot ARD
Lea Wagner war nach dem Gold von Philipp Raimund sichtlich gerührt.
Ein Zuschauer fasste zusammen: „Danke für die tolle Moderation der heutigen Olympiaentscheidung. Mit Sven Hannawald ohnehin schon eh und je ein kongeniales, vor allem authentisches Duo. Und heute die eigenen Emotionen dabei einfach freien Lauf zu lassen, ist eine Wohltat in einer oft so verbissenen und verkrampften Zeit. In einer Zeit, in der es so viel leichter ist, jemanden zu kritisieren als zu loben. Ich finde, das darf und sollte man auch einfach mal würdigen. Rundum gelungener Abend von allen Beteiligten.“
Der frischgebackene Olympiasieger zeigte sich ebenfalls total ergriffen. „Der erste Sprung, vor dem war ich scheiße nervös“, räumte Raimund im Gespräch mit der ARD ein. Die Atmosphäre vor dem finalen zweiten Versuch habe ihm dann aber Auftrieb gegeben: „Und dann vorm zweiten Sprung sind die hier alle ausgerastet.“ Sein Resümee: „Ich weiß nicht, wie ich das gemacht habe. Aber ich bin so, so stolz darauf, dass ich es geschafft habe.“
In Italien triumphierte der deutsche Überraschungsgewinner und verwies Kacper Tomasiak aus Polen auf den Silberrang. Den dritten Platz auf dem Treppchen teilten sich der Japaner Ren Nikaido und Gregor Deschwanden aus der Schweiz. Dieser Triumph ist der bisherige Karriere-Gipfel für Raimund, der bei seiner Olympia-Premiere antrat und im Weltcup zuvor noch nie ganz oben stand. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

