„Politisches Hin und Her“ Kölns Fecht-Queen von Corona-Wahn mega genervt

Britta Heidemann

Britta Heidemann wurde 2008 in Peking Olympiasiegerin im Fechten.

Köln – Da ist eine aber gewaltig genervt! Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann (37) hat einen emotionalen Post auf ihrem Instagram-Profil veröffentlicht.

Darin stellt sie äußerst kritische Fragen zur Coronakrise, auf die es derzeit wohl nur schwer Antworten gibt. Doch die Gesamtsituation überfordert viele Menschen - und eben auch die Kölner Fecht-Queen, die 2008 in Peking Olympiagold gewann.

Sie fragt ihre Fans und Follower: „Seid ihr auch so mega genervt vom ganzen politischen Hin und Her und der 24 Stunden Dauerberichterstattung über Corona?“

Alles sei „wie eine Gehirnwäsche.“

Corona: Britta Heidemann spricht von wirtschaftliche nachhaltigem Supergau

Heidemann will dann konkret wissen: „Was ist denn jetzt: Rechtfertigt die Situation diesen wirtschaftlich und gesellschaftlich nachhaltigen Supergau? Helfen Masken jetzt oder nicht? Bleibt die Maskenpflicht für immer? Wenn nicht, warum nicht? Wenn ja, warum? Dürfen wir je wieder reisen oder wie lange bleiben wir eingesperrt?“

All diese Fragen stellen sich momentan wohl viele Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt. Doch gefühlt gibt es etliche Experten, die alle etwas anderes sagen.

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Corona-Pandemie: Wer entscheidet überhaupt was?

Heidemann will aber vor allem wissen, wer das Ganze noch steuert: „Wer setzt sich durch, wer entscheidet überhaupt? Und wer hat recht?" Sie schließt ihre emotionale Frage-Botschaft mit den Worten: „Blicke nicht mehr durch. Komme mir vor wie im schlechten Hollywoodfilm.“

Dabei hoffen natürlich alle Menschen auf ein Happy End. Doch bis es so weit ist, müssen wir uns alle wohl noch etwas in Geduld üben.

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