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XXL-Strafe nach DerbyHSV und St. Pauli müssen für Pyro-Chaos über 600.000 Euro zahlen

FC St. Pauli - Hamburger SV

Copyright: Christian Charisius/dpa

Das Verhalten ihrer Fans wird für den FC St. Pauli und den HSV teuer. (Archivbild)

Pyro-Irrsinn beim Derby: DFB schickt Mega-Rechnung!

Das Hamburger Derby im Januar war ein Spektakel – auch wegen der Pyro-Show der Fans. Doch der Spaß hat ein teures Nachspiel. Das DFB-Sportgericht greift jetzt knallhart durch.

Jetzt ist die Rechnung da! Nach dem Zündel-Chaos beim Stadtderby im Januar hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) empfindliche Strafen gegen den Hamburger SV und den FC St. Pauli verhängt. Der HSV wird mit 253.000 Euro zur Kasse gebeten. Den Rivalen vom Millerntor erwischt es mit einer Summe von 359.000 Euro sogar noch heftiger.

Zur Erinnerung: Am 23. Januar hatten Anhänger beider Lager massiv Pyrotechnik abgebrannt. Die Rauchentwicklung im Stadion war so extrem, dass die zweite Halbzeit erst mit mehreren Minuten Verzögerung angepfiffen werden konnte.

Geld für Prävention statt nur für Strafe

Immerhin: Ein Teil der Strafgelder dürfen die Klubs sinnvoll einsetzen. So kann der Hamburger SV einen Betrag von 84.300 Euro „für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden“, wie es im Urteil heißt. Der FC St. Pauli darf sogar 120.000 Euro für solche Zwecke nutzen. Dafür müssen die Vereine bis zum 31. Dezember nachweisen, dass das Geld entsprechend investiert wurde. Ob die beiden Hamburger Klubs gegen die Entscheidung Einspruch einlegen, ist noch offen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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