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Lagerkoller im Luxus-HotelDFB-Team wird wieder zur Klassenfahrt

Nick Woltemade (M,l) tippt seinen Mitspieler während des Trainings an.

Copyright: Federico Gambarini/dpa

Nick Woltemade (Mitte) und weitere DFB-Profis spielen im Trainingslager auch Kinderspiele. 

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„Wir sind halt Kinder“: Um dem Lagerkoller zu entgehen, spielen Deutschlands WM-Helden im Teamhotel einfach Verstecken.

Was machen Deutschlands WM-Helden eigentlich abseits von Training und Taktik-Besprechungen? Ein DFB-Angreifer hat jetzt verraten, was im Teamhotel wirklich abgeht – und das klingt irre!

Das klingt mehr nach einer Klassenfahrt als nach dem knallharten WM-Alltag! Nick Woltemade hat jetzt ein überraschend offenes Detail preisgegeben, wie die deutsche Nationalmannschaft die freie Zeit totschlägt. In der Team-Unterkunft „The Graylyn Estate“ im US-Staat North Carolina spielten die Fußballprofis doch tatsächlich „Verstecken“.

Der Angreifer von Newcastle United plauderte im Youtube-Format „90+“ aus dem Nähkästchen. Demnach haben die Jungs in ihrer noblen Herberge erst das Kartenspiel „Werwolf“ auf den Tisch gebracht. Danach sei man auf den Einfall gekommen, „Verstecken“ zu zocken. Ungefähr zwölf Nationalspieler waren bei dieser lustigen Aktion dabei.

WM 2026: DFB-Stars beim Versteckspiel: „Der Kopf hat oben rausgeschaut“

Selbstverständlich gab es für die Gaudi auch feste Regeln. „Es haben immer zwei Mann gesucht, mit zwei Minuten Augen zu und sieben Minuten Zeit zum Suchen“, erläuterte der frühere Profi des VfB Stuttgart. Die ganze Aktion fand unter freiem Himmel statt.

Kai Havertz meldete sich in der Unterhaltung ebenfalls zu Wort und berichtete amüsiert über die Aktion. Woltemade habe sich hinter einer Stuhlreihe verborgen, „aber der Kopf hat oben rausgeschaut“, so Havertz lachend. Sein Fazit zu dem Ganzen ist einfach und sympathisch: „Wir sind halt Kinder. Wie früher, mit 14 oder so.“ Die Laune im DFB-Lager scheint also bestens zu sein.

Nagelsmann vor Paraguay-Spiel: Völlig tiefenentspannt

Während die Spieler also kindlichen Blödsinn machen, bleibt Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay ganz cool. Von einer besonderen Anspannung will der 38-Jährige nichts spüren. „Ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendeine Beweispflicht habe gegenüber anderen als Bundestrainer“, erklärte Nagelsmann im Vorfeld der Partie am Montag (22.30 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) in Foxborough bei Boston, der NFL-Heimstätte der New England Patriots.

Für die erste K.o.-Partie einer deutschen Nationalelf bei einer Weltmeisterschaft seit dem Triumph vor zwölf Jahren gibt er eine simple Devise aus. Es gehe „nur ums Gewinnen. Wenn du gewinnst, ist alles perfekt. Wenn du verlierst, ist alles Mist. Also müssen wir gewinnen“, machte der 38-Jährige unmissverständlich klar. (red)

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