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Zoff vor Rummenigges Geheimtreffen Werder-Manager Baumann kritisiert Klub-Ausschluss

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Frank Baumann setzt sich für Arminia Bielefeld, Mainz 05, Augsburg und Stuttgart ein. Das Foto entstand am 19. Oktober 2019.

Bremen – Werder Bremens Geschäftsführer Fußball, Frank Baumann (45), hätte sich die Teilnahme aller Klubs an einem für Mittwoch geplanten Bundesliga-Treffen in Frankfurt gewünscht.

Werder Bremen: Frank Baumann mit Kritik vor Bundesliga-Geheimtreffen

„In Anbetracht der aktuellen Herausforderungen und im Sinne der Solidarität hätten wir uns gewünscht, dass alle Bundesligisten eingeladen werden“, wird Baumann vom „Kicker“ zitiert.

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Die Zusammenkunft ist von den Spitzenclubs Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen initiiert worden, wohl auf  Einladung von Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Teilnehmen sollen alle Erstligisten außer dem 1. FSV Mainz 05, dem FC Augsburg, Arminia Bielefeld und dem VfB Stuttgart. Auch Werder ist also dabei. Trotzdem ist Baumann sauer, dass sich nicht alle Bundesligisten an einen Tisch setzen. Zudem ist der Zweitligist Hamburger SV eingeladen.

Nachfolger für DFL-Geschäftsführer Christian Seifert gesucht

Unter anderem wollen die Vertreter der Vereine darüber sprechen, wer als Nachfolger des Ende Juni 2022 ausscheidenden DFL-Geschäftsführers Christian Seifert infrage kommt.

Auch das weitere Vorgehen in der Corona-Krise sowie die derzeitige Situation beim Deutschen Fußball-Bund sollen auf der Agenda stehen. Zudem dürfte über die Verteilung der Fernsehgelder gesprochen werden.

Mainz, Stuttgart und Bielefeld sowie Klubs der 2. Liga sollen sich angeblich um eine Umverteilung der Fernsehgelder bemühen. (dpa)

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