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„Sie schätzen ihn nicht“Ronaldo-Mama: Harte Abrechnung nach dem Portugal-Beben

Cristiano Ronaldos Mutter hat genug! Nach dem Krach im Nationalteam redet sie Klartext. Und ihre Aussagen haben es in sich.

Endlich redet sie! Maria Dolores dos Santos Aveiro (71), die Mutter von Superstar Cristiano Ronaldo (41), bricht ihr Schweigen. Nach all dem Trubel um ihren Sohn stellt sie sich schützend vor ihn. In einem Gespräch packt sie über den Streit innerhalb der portugiesischen Auswahl aus.

Im Gespräch mit dem portugiesischen Magazin „TV 7 Dias“ teilt sie kräftig aus. Ihre massiven Anschuldigungen zielen auf den Verband und Coach Jorge Jesus (72).

„Ich habe ein bisschen geweint“

„Sie würdigen ihn nicht so, wie sie es sollten“, lautet ihr klares Urteil. Und sie legt nach: „Sie schätzen Cristiano nicht. Das ist eben der Portugiese, den wir haben.“ Auslöser war der Skandal letzte Woche: Ronaldo reiste aus dem Trainingslager in Dänemark ab und attackierte den Coach anschließend in einer öffentlichen Erklärung scharf. Das berichtet „bild.de“.

Wie sehr die Auseinandersetzung um ihren Sohn Maria Dolores mitgenommen hat, wird deutlich. „Ich bin traurig, das ist normal. Es war ein Schock“, räumte sie ein.

Den Abschied ihres Sohnes empfindet sie als unwürdig: „Mein Sohn hätte durch die große Tür gehen können, und so ist er durch die kleine Tür gegangen.“ Sie offenbarte auch, wie sie mit der Situation umging: „Ich habe ein bisschen geweint. Das tut auch gut, um etwas loszulassen.“

Auch über das erste Gespräch am Telefon mit Cristiano nach dem Vorfall berichtete sie. Er habe sie beschwichtigen wollen: „Mama, mach dir keine Sorgen. Ich werde die Wahrheit sagen, wenn wir alle zusammen sind.“

Ihre Reaktion darauf war unmissverständlich: „Okay, mein Sohn, dreh die Sache wieder herum.“ Sie habe ihm empfohlen, die Nerven zu bewahren und ihm ihren kompletten Rückhalt versprochen.

Trotz all der Aufregung steht für sie eines fest: Das Ansehen ihres Sohnes nimmt keinen Schaden. „Er hat Portugal so viel gegeben, deshalb ist er immer da“, unterstrich sie. „Er war schon immer der Held Portugals.“ (red)