Die Auseinandersetzung von Cristiano Ronaldo mit Coach Jorge Jesus spitzt sich dramatisch zu. Der Ausnahmestürmer greift nun zu einer radikalen Maßnahme!
Portugals Fußball-BebenCristiano Ronaldo hat Nationalelf-Entscheidung getroffen
In Portugals Nationalelf kracht es gewaltig! Die andauernde Fehde zwischen Ikone Cristiano Ronaldo (41) und Coach Jorge Jesus (72) steht vor der totalen Eskalation. Anscheinend hat Ronaldo einen folgenschweren Entschluss gefasst, der für Aufsehen sorgt.
Rui Santos, ein Reporter aus Portugal, meldet bei „CNN Portugal“: Der Top-Angreifer wird unter Trainer Jesus nicht mehr das Nationaltrikot überstreifen. Laut Santos sei Ronaldo „mit dem Umgang mit der gesamten Situation überhaupt nicht zufrieden“. Die Kommentare des Coaches in der Öffentlichkeit sollen den Ausnahmespieler massiv verärgert haben. Das berichtet „bild.de“.
Die Bank als Brandbeschleuniger
Was ist der Grund für den Krach? Eine massive Kränkung für den ambitionierten Superstar. Während des 2:1-Erfolgs über Norwegen musste er erstmals in seiner kompletten Länderspiel-Laufbahn 90 Minuten auf der Ersatzbank schmoren. Die Folge: Angeblich schwänzte er drei Trainingseinheiten und reiste früher als geplant aus dem Team-Camp ab. Mit seiner Familie bestieg er einen Privatjet Richtung Spanien.
Coach Jesus bemühte sich zuletzt um Deeskalation, sprach von einer Unstimmigkeit, die einfach zu klären sei. Doch Ronaldo scheint eine völlig andere Sichtweise zu haben. Die Aussage des Trainers, Ronaldo wäre im November wieder dabei, hat anscheinend nicht gefruchtet. Der Ausnahmespieler selbst hat verlauten lassen, er werde „zu gegebener Zeit“ die Fakten zu seinem Abgang auf den Tisch legen.
Was die Lage noch brisanter macht: Das portugiesische Team gewinnt auch ohne seinen Top-Star. Dem Triumph über Norwegen schlossen sich zwei weitere Siege an, einer gegen Dänemark und noch einer gegen Norwegen.
Coach Jesus, seit Juli 2026 im Amt, kann somit eine makellose Statistik von vier Siegen aus vier Partien vorweisen. Sein Kontrakt ist bis zur Weltmeisterschaft 2030 im eigenen Land gültig, und mit 25 gewonnenen Trophäen in seiner Laufbahn ist seine Position unangefochten. (red)
