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Nach Laporta-Äußerungen Messi schießt gegen Barcelona zurück

PSG-Star Lionel Messi beim Aufwärmen vor dem 2:1-Sieg über den LOSC Lille

PSG-Star Lionel Messi (hier beim 2:1-Sieg über den LOSC Lille am 29. Oktober 2021) verteidigt sich weiter gegen Barca-Boss Joan Laporta

Der Streit zwischen PSG-Star Lionel Messi und Barca-Boss Joan Laporta nimmt kein Ende. Nun äußerte sich der Superstar erneut zu den Aussagen seines ehemaligen Chefs.

Paris. Die Diskussionen um den Sommer-Wechsel von Lionel Messi (34) zu Paris Saint-Germain reißen nicht ab. Immer noch sitzt der Schmerz des FC Barcelona tief. Auch wenn der argentinische Superstar diesen teilt, hat er nichts für die Aussagen von Barca-Boss Joan Laporta (59) übrig.

Zuletzt machte der Spanier unter anderem mit der Aussage Schlagzeilen, dass er sich gewünscht habe, dass der sechsfache Ballon d'Or-Gewinner umsonst beim FC Barcelona geblieben wäre. Nun schoss der Argentinier in einem Interview der spanischen Zeitung „Sport“ zurück.

Messi: Laportas „Worte verletzen mich“

Messi betonte ausdrücklich: „Niemand hat mich gebeten, bei Barça kostenlos zu spielen.“ Deshalb empfinge er die Aussage des Barcelona-Präsidenten auch als völlig fehl am Platz. „Laportas Worte verletzen mich“, erklärte der PSG-Star und fügte an: „Ich denke, er hat keinen Grund, das zu sagen. Es ist, wie den Ball aus den Händen zu geben, ohne an die Konsequenzen zu denken oder Verantwortung zu übernehmen.“

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Außerdem beteuerte der Argentinier: „Tatsächlich war es so, wie ich es bei meinem Abschied gesagt habe. Ich habe alles getan, um bleiben zu können. Ich wurde gebeten, mein Gehalt um fünfzig Prozent zu kürzen, und das habe ich ohne Probleme getan. Wir waren bereit, dem Klub auch noch weiter zu helfen. Mein Wunsch und der meiner Familie war es, in Barcelona zu bleiben.“

Messi schließt Barca-Rückkehr nicht aus

Trotz des intensiven Streits mit Laporta habe Messi aber keinen Groll gegen seinen Herzensklub. Zwar betonte der Copa-América-Sieger, dass seine Familie sich mittlerweile in Paris eingelebt habe und „glücklich“ sei, eine Rückkehr zum FC Barcelona sei deshalb aber nicht vom Tisch. 

Messi liebe den Klub weiterhin und habe Lust, dort irgendwann einmal Sportdirektor zu werden. Aber das werde sich zeigen, meinte Messi. Langfristig will er aber definitiv wieder mit seiner Familie in Barcelona leben. „Das möchte meine Frau und das möchte ich.“

Sportlich ist der einstige Fußball-Riese zuletzt ordentlich ins Wanken geraten. Trotzdem betonte Messi: „Die Mannschaft ist toll und spielt gut.“ Unabhängig von der aktuellen Situation erklärte der Argentinier: „Den Klub wird es immer geben, denn er ist einer der besten der Welt.“ Ob er damit recht behält bleibt abzuwarten.

Trotz des Rauswurfs von Trainer Ronald Koeman (58) scheint sich bei den Katalanen nicht viel geändert zu haben. Gegen Deportivo Alavés reichte es für das Team von Interimstrainer Sergi Barjuan (49) nur für ein unbefriedigendes 1:1-Unentschieden. Nach elf Pflichtspielen liegt Barca mit 16 Punkte nur auf Rang neun der LaLiga.

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