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„Ich dreh gleich durch“Mario Basler ruft wütend in Live-Sendung an und droht: „Wehe, …“

Mario Basler blickt bei einem Einsatz als TV-Experte grimmig.

Mario Basler, hier am 1. April 2023 bei einem Einsatz als TV-Experte, hat sich am Dienstag (12. Dezember 2023) per Anruf im Sport1-„Fantalk“ gemeldet.

Bei diesem Wort sieht Mario Basler Rot! Der Ex-Nationalspieler schaltete sich im Sport1-„Fantalk“ per Anruf ein, weil ihm ein Diskussions-Thema gegen den Strich ging.

von Béla Csányi (bc)

Gemütlich auf dem Sofa Fußball gucken? Für Mario Basler (54) offenbar gar nicht so einfach. Am Dienstagabend (12. Dezember 2023) war es beim Ex-Nationalspieler mit der Entspannung während der Gruppen-Endspiele in der Champions League jedenfalls schnell vorbei.

Parallel zu den Live-Übertragungen der Partien bei Amazon Prime Video und DAZN hatte Basler offenkundig zum „Fantalk“ auf Sport1 geschaltet, bei dem eine Experten-Runde die Begegnungen der deutschen Vertreter in launiger Stimmung begleitet. Besonders ein Diskussions-Thema ging Basler, gerne mal selbst Teil der Runde, gehörig gegen den Strich.

Mario Basler schimpft in Sport1-Talk über Belastungssteuerung

Kaum war das Wort „Belastungssteuerung“ gefallen, griff Basler zum Hörer und klingelte bei Ex-Kollege Thomas Helmer (58) durch. Weil der den Live-Abend moderierte, landete Basler direkt in der Sendung. „Ich drehe gleich durch mit eurer Belastungssteuerung“, schimpfte er direkt drauflos, ehe Helmer den Anruf auf Lautsprecher stellte.

Alles zum Thema Mario Basler

„Ich kriege einen Nervenzusammenbruch mit eurer Belastungssteuerung“, lederte Basler voller Ärger auf sein persönliches Unwort weiter. Für den zweiten „Fantalk“ am Mittwoch kündigte er sein Kommen nur unter einer Bedingung an, drohte: „Wehe, das Wort Belastungssteuerung fällt einmal.“

Die Runde hatte zuvor über den FC Bayern und sein weitgehend bedeutungsloses letztes Vorrunden-Duell bei Manchester United (1:0) gesprochen. Der Rekordmeister stand schon als Gruppensieger fest, der langjährige Bundesliga-Stürmer Thomas Brdaric (48) hatte mit Blick auf die Münchner schließlich das von Basler ungeliebte Thema angeschnitten.

Basler ärgerte die Debatte vor allem, weil die Münchner vor der 1:5-Klatsche in Frankfurt am Wochenende zehn Tage pausiert hatten. Das vorige Liga-Heimspiel gegen Union Berlin war nach Schnee-Chaos in München abgesagt worden.

Ähnlich sah es auch Trainer-Urgestein Peter Neururer (68), der nach dem Anruf nicht weniger aufgebracht schimpfte: „Eines ist vollkommen klar: Da hat der Mario doch recht. Wenn in dieser Nummer nach zehn Tagen Pause von Belastungssteuerung gesprochen wird, dann muss ich sagen: Da musst du Nebel im Gehirn und mit Fußball nichts zu tun haben.“

Als Neururer noch vor sich hin schimpfte, hatte Helmer schon wieder das Handy am Ohr: Anruf Basler! Der meinte nur spöttisch: „Frag mal, ob das der Thomas Brdaric verstanden hat, was der Peter gerade gesagt hat.“ Den Rest des Königsklassen-Abends brauchte der frühere Bayern-Star dann mutmaßlich, um seinen Puls langsam wieder runterzufahren.