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Neue Häme für den HSV Wikipedia, der liebe Gott und Butler James

HSV nach Heidenheim

Die Enttäuschung war bei den Spielern des HSV, hier Timo Letschert, nach der bitteren Niederlage beim 1. FC Heidenheim natürlich groß.

Heidenheim/Köln – Als Fan des Hamburger SV hat man es wirklich nicht leicht. Der ehemals sehr erfolgreiche Nordklub – lange ist es her – läuft Gefahr, die Rückkehr in die Bundesliga auch im zweiten Jahr in Folge zu verpassen. Im vorentscheidenden Spiel beim 1. FC Heidenheim erzielte der HSV kurz nach der Pause zwar das 1:0 durch Joel Pohjanpalo (25), aber nur um das Spiel danach in typischer HSV-Manier doch noch aus der Hand zu geben.

Louis Jordan Beyer (20) sorgte per Eigentor für den Ausgleich, ehe Konstantin Kerschbaumer (27) die Gäste mit dem  Heidenheimer Siegtor in der letzten Minute der Nachspielzeit so richtig schockte. (hier lesen sie mehr) So war dem HSV die Häme in den sozialen Medien mal wieder gewiss. Express präsentiert die besten Netzreaktionen zum Spiel.

Auch bei FUMS hat man sich natürlich nicht lumpen lassen, die Steilvorlage des HSV für einige Instagram-Beiträge auszunutzen.

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Zudem wurde zwischenzeitlich sogar der Wikipedia-Beitrag des 27-jährigen Siegtorschützen durchaus hämisch aktualisiert (inzwischen wieder revidiert).

Der Hamburger SV hat etwas von Dinner for One

Ein Twitter-User fühlt sich derweil beim HSV an den betrunkenen Butler James im Kult-Sketch „Dinner for One“ erinnert.

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„The same procedure as every year.“ Da bleibt die Frage, ob ein neues Jahr in Liga zwei für den HSV ein frohes wird? Oder heißt es bald sogar: „The same procedure as in every match…“?  

Dieter Heckings Zukunft beim HSV fraglich 

Was sich nach dem nächsten Spieltag durchaus ändern könnte, das ist der Trainer an der Seitenlinie. Hat Dieter Hecking (55) im Falle eines Aufstiegs noch für ein weiteres Jahr einen Vertrag bei den Rothosen, läuft der Kontrakt bei einem vierten Tabellenplatz schon nach der kommenden Partie gegen Sandhausen aus.

Hamburgs Sport-Vorstand Jonas Boldt (38) betonte gegen über der "Bild" dennoch, dass eine weitere Zweitliga-Spielzeit auch mit Hecking nicht ausgeschlossen sei. Der aktuelle Coach sei auch der „erste Ansprechpartner für die neue Saison“.

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Derweil berichtete Sky-Moderator Yannick Erkenbrecher (37) schon am Sonntag, dass mit André Breitenreiter (46) und Tim Walter (44) schon zwei potenzielle Nachfolger bereit stünden. 

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