Frankreichs Reserve jubelt: Klarer Erfolg gegen Kolumbien, auch ohne die Top-Stars.
Frankreichs B-Elf siegtEx-Gladbacher Thuram trifft bei 3:1-Erfolg gegen Kolumbien

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Désiré Doué (l) brachte Frankreich im WM-Testspiel gegen Kolumbien in Führung und traf auch zum 3:0.
Frankreich, der amtierende Vizeweltmeister, demonstriert kurz vor dem Turnierstart eine beeindruckende Verfassung. In ihrem zweiten Vorbereitungsspiel in den Vereinigten Staaten bezwang die Mannschaft Kolumbien deutlich mit 3:1 (2:0), ohne dabei große Mühe zu haben.
Dieser Triumph folgt auf einen 2:1-Sieg über Brasilien und markiert den zweiten Erfolg in Serie für die „Équipe Tricolore“. Die Weichen für den Sieg wurden laut Meldung der „dpa“ bereits in der ersten Halbzeit in Landover bei Washington gestellt.
Thuram, einst bei Gladbach, netzt per Kopf ein
Den Torreigen eröffnete Désiré Doué in der 30. Minute, als sein Schuss unhaltbar abgefälscht wurde. Ein aus der Bundesliga vertrauter Spieler legte kurz vor dem Pausenpfiff nach: Marcus Thuram, ehemals bei Gladbach, köpfte in der 41. Minute zum 2:0 ein.
Frankreich machte auch in der zweiten Hälfte weiter Druck. Doué schnürte mit seinem Treffer zum 3:0 in der 56. Minute seinen Doppelpack. Für Kolumbien, mit Stürmer Luis Díaz vom FC Bayern, reichte es lediglich zum Anschlusstor durch Jaminton Campaz, der in der 77. Minute erfolgreich war.
Deschamps lässt Top-Stars lange auf der Bank
Besonders beeindruckend ist der Erfolg, weil Coach Didier Deschamps seine Aufstellung ordentlich durcheinanderwirbelte und mit einer vollständig veränderten Anfangsformation startete. Die Superstars Kylian Mbappé sowie Michael Olise von Bayern München kamen erst in der 78. Minute von der Ersatzbank ins Spiel.
Für die Franzosen stehen bei der WM (Start am 11. Juni in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko) in der Gruppenphase Duelle gegen Senegal und Norwegen an. Der dritte Kontrahent wird im Playoff-Spiel zwischen dem Irak und Bolivien ermittelt. Kolumbien bekommt es mit Usbekistan, Portugal und dem Sieger der Begegnung DR Kongo gegen Jamaika zu tun. (red)
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