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FC-Spiel sorgt für EklatMatthäus wütet über „Kaffee-Pause“ im Keller

Lothar Matthäus

Copyright: Harry Langer/dpa

Lothar Matthäus kann einige VAR-Entscheidungen nicht nachvollziehen.

Erneut Riesen-Aufregung um den Video-Assistenten in der Domstadt! Eine Szene, die nicht einmal geprüft wurde, bringt nach der Pleite des 1. FC Köln gegen Dortmund die Fans auf die Zinne. Nun reißt auch dem Fernseh-Fachmann Lothar Matthäus der Geduldsfaden.

Nach der umstrittenen Situation in Köln fand Rekordnationalspieler Lothar Matthäus scharfe Worte für die Video-Helfer. „Ich frage mich auch, was die Leute im Keller manchmal machen. Sitzen sie die ganze Zeit vor den Monitoren und prüfen jede einzelne Szene? Ab und zu hat man das Gefühl, die gehen zwischendurch mal einen Kaffee trinken“, äußerte sich Matthäus laut dpa in seiner Kolumne für Sky.

Obwohl durch den Videobeweis zahlreiche falsche Urteile revidiert würden, gäbe es „immer noch zu viele Fehler“, monierte der TV-Fachmann. Seine enttäuschte Frage lautet daher: „Wozu haben wir ihn überhaupt?“

Die Szene, die Köln auf die Palme bringt

Matthäus spielte damit auf den Vorfall beim 1:2 des 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund an. Ein potenzielles Handspiel eines BVB-Spielers im Sechzehner war in der Nachspielzeit vom Video-Assistenten nicht einmal kontrolliert worden. Das hatte bereits Stadionsprecher Michael Trippel zur Weißglut getrieben, der ins Mikrofon schrie: „In der 95. Minute hat es ein klares Handspiel eines Dortmunders im Strafraum gegeben und das guckt sich noch nicht einmal einer an!“

Der Sky-Fachmann teilt diese Ansicht: „Bei so einer Szene wie der in Köln muss man noch genauer draufschauen, wenn man nicht erkannt hat, was alle anderen, die die Bilder gesehen haben, erkannt haben.“ Zudem mutmaßte er über den zuständigen VAR: „Vielleicht hat sich Benjamin Cortus im Keller die Szene nicht aus allen Perspektiven angesehen, ich weiß es nicht.“

Matthäus-Appell: Mehr Courage im Kölner Keller!

Für Matthäus steht fest: Hierzulande läuft das System alles andere als rund. „Ich habe das Gefühl, dass es in anderen Ländern, in der Champions League oder bei der Club-WM, besser funktioniert als bei uns.“

Sein Aufruf an die Referees im Kölner Keller ist eindeutig: „Die internationalen Spezialisten haben auch nur zwei Augen, aber es braucht den Mut, etwas anzuzeigen. Man sollte keine Angst haben, wenn man im Keller sitzt. Der Keller entscheidet am Ende nicht, sondern immer noch der Schiedsrichter auf dem Platz.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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