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Bayern schont für ParisTrainer Kompany will vor dem CL-Kracher kein Risiko eingehen

Vincent Kompany

Copyright: Tom Weller/dpa

Vincent Kompany wird gegen Mainz kräftig in der Startelf rotieren. (Archivbild)

Bayern opfert Bundesliga-Spiel für den PSG-Kracher!

Bayern-Rotation für Paris: Kompany opfert Bundesliga-Spiel! Der FC Bayern hat den Meistertitel in der Tasche, jetzt geht der Blick voll auf die Champions League. Für das sportlich unwichtige Auswärtsspiel in Mainz kündigt Trainer Vincent Kompany eine massive Rotation an, um seine Top-Stars zu schützen. Niemand soll sich vor dem Halbfinal-Kracher bei Paris Saint-Germain eine Verletzung einhandeln. Kompany deutete dies mit verklausulierten Worten an: „Es kann sein, dass wir Entscheidungen treffen, die ein bisschen logisch sind, was vielleicht Belastungssteuerung angeht oder einfach, wenn einige Jungs vielleicht Probleme haben“.

Diese Schonungs-Taktik kam bereits beim 4:2-Sieg gegen Stuttgart zum Einsatz, mit dem der Titel endgültig gesichert wurde. Wie die dpa berichtet, sollen auch am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim FSV Mainz 05 vor allem die Spieler zum Einsatz kommen, „die sich keine Gedanken machen müssen, weil die einfach fit und frisch sind“. Der belgische Coach nannte zwar keine Namen, betonte aber, es gehe darum, „vernünftige Entscheidungen“ zu fällen.

Kompany hat Verständnis: Gedanken schon beim PSG-Kracher

Der Trainer wollte zwar noch nicht direkt über das Hammer-Duell gegen Titelverteidiger PSG sprechen, zeigte aber Verständnis für die Gefühlslage seiner Spieler. Dass das Highlight-Match am Dienstag der kommenden Woche (21.00 Uhr/Amazon Prime) im Pariser Prinzenpark bereits die Köpfe beschäftigt, sei verständlich. „Es sind alle natürlich Menschen und das ist auch normal“, erklärte er. Kompany erinnerte an die vergleichbare Situation vor dem Viertelfinale gegen Real Madrid. „Die Spiele sind einfach so groß, dass du die nicht wegdenken kannst.“

Er selbst will aber als Vorbild agieren und die Vorbereitung auf die Bundesliga-Partie konsequent durchziehen. Dann die Überraschung: Ausgerechnet im wichtigen Hinspiel in Paris ist der Trainer selbst nicht dabei – Kompany ist wegen einer Gelbsperre gesperrt. Er stellte jedoch klar, dass er in Mainz ganz normal sein Team coachen und den Job nicht an einen Assistenten abgeben wird. „Nein, das Mainz-Spiel ist keine Probe“, bekräftigte er. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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