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Kurz vor WMEngland-Legende schießt gegen Tuchel: „Ist was Persönliches“

Dicker Krach auf der Insel! Für eine Maßnahme von Thomas Tuchel fehlt Wayne Rooney jegliches Verständnis.

Einer Ikone des englischen Fußballs reißt die Hutschnur!

Wayne Rooney (40) ist fuchsteufelswild und lässt seinem Unmut im „Wayne Rooney Podcast“ freien Lauf. Im Mittelpunkt seiner Schelte: Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel (52) und wie er mit Top-Verteidiger Trent Alexander-Arnold (27) umspringt. Rooney hält es für „unfassbar“, dass Ben White vom FC Arsenal stattdessen spielt.

Tuchels seltsame Wahl: Ein persönliches Problem?

Dass White in den jüngsten Partien der Nationalelf gegen Uruguay (1:1) und Japan (0:1) von Beginn an spielte und dabei sogar traf, zählt für Rooney nicht. Er ist überzeugt: Alexander-Arnold spielt in einer anderen Liga. Unter Tuchel sammelte der Profi von Real Madrid für die „Three Lions“ gerade mal magere 26 Einsatzminuten. Das berichtet „Sport-Bild“.

Mit seiner Ansicht ist Rooney nicht der Einzige. Gary Lineker, früherer Nationalspieler, vermutet ebenfalls einen privaten Konflikt. „Ich glaube, da ist etwas Persönliches im Spiel, denn fußballerisch gibt es keinen Grund dafür“, sagt Lineker. Er ist sich sicher: „Ich vermute, dass es etwas gibt, das Tuchel an Trent Alexander-Arnold nicht gefällt. Da muss etwas dahinterstecken, denn es ergibt absolut keinen Sinn.“

Die Fakten sind eindeutig: Viermal wurde Alexander-Arnold komplett ignoriert. Sogar als Tuchel vor Kurzem ein enormes Aufgebot von 35 Akteuren berief, war für den Star von Real kein Platz. An seiner Stelle erhielten andere wie Tino Livramento, Djed Spence und Ezri Konsa die Möglichkeit, sich auf der rechten Verteidigerposition zu beweisen.

Und Tuchels eigene Reaktion auf die Anschuldigungen? Er hat seine Wahl Ende März publik gemacht. Es war demnach eine „sehr schwere Entscheidung“ gewesen, die „in gewisser Weise sogar unfair“ sein könnte. Er stellte jedoch klar: „Solche Entscheidungen müssen nun mal getroffen werden.“ Der Trainer führte als Begründung sein umgestelltes System an, zu dem die nominierten Akteure vermeintlich besser passen.

Zwar zollt Rooney Tuchels genereller Leistung Respekt, doch einen finalen verbalen Hieb kann er sich nicht verkneifen. Er bemängelt die generelle Unklarheit so kurz vor dem Wettbewerb: „Stattdessen wirkt es, als überlege er noch, wie er zehn Positionen in seiner Startelf besetzt.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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