Was für ein Chaos in der 3. Liga! Dichter Nebel legte am Dienstagabend ein Spiel lahm.
„Das ist nicht intelligent“Drittliga-Spiel unterbrochen und kurz vor dem Abbruch

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Die Partie zwischen 1860 München und Erzgebirge Aue musste unterbrochen werden.
Undurchsichtige Szenen am Dienstagabend in Giesing!
Die Begegnung in der 3. Liga zwischen dem TSV 1860 München und Erzgebirge Aue stand wegen einer dichten Nebelwand kurz vor dem Abbruch. Ein Weiterspielen im Stadion an der Grünwalder Straße war unmöglich geworden.
3. Liga: 1860-Spiel gegen Aue kurz vor dem Abbruch
Kurz nachdem Sigurd Haugen in der 50. Minute das 2:1 für die Löwen erzielt hatte, zog Schiedsrichter Tom Bauer die Reißleine. Nach einer Besprechung mit den Offiziellen unterbrach er das Match.
Und als wäre die Suppe nicht schon dick genug, zündelten auch noch die Anhänger: Im Fanblock der Sechzger wurde massiv Pyrotechnik abgebrannt, was die Sichtverhältnisse zusätzlich verschlimmerte. Das berichtet „Sport1“.
Die Aktion sorgte für Kopfschütteln. Bei MagentaSport fand Kommentator Oskar Heirler deutliche Worte: „Die Sechziger-Kurve versucht da ein wenig Licht in den Nebel zu bringen, aber sorry, das ist nicht intelligent, das ist kontraproduktiv.“
Er legte nach: „Ich weiß nicht, ob der Nebel so weniger wird.“ Für mehr als eine Viertelstunde ruhte das Spielgerät. Die Partie konnte erst weitergehen, nachdem sich die Schwaden wieder ein wenig verzogen hatten.
Dabei hatte die Partie so vielversprechend angefangen. Maximilian Wolfram (7.) brachte die Hausherren früh in Führung. Doch die Freude währte nur kurz, denn Marcel Bär (12.) konnte für Aue ausgleichen, ehe Haugen nach der Halbzeit für die erneute Führung der Löwen sorgte. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

