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Alle lieben diesen NeneDFB-Juwel Brown begeistert alle – jetzt ist er mit Neuer per Du

WM 2026 - Deutschland - Curaçao

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Nathaniel Brown erlebt bei der WM in Amerika seinen Traum.

DFB-Durchstarter Nene: Erst schüchtern, jetzt Liebling!

DFB-Durchstarter „Nene“: Erst schüchtern vor Neuer, jetzt der neue Liebling!

Ein Tor beim WM-Debüt, Lob von allen Seiten! Nathaniel Brown (22) erobert die Herzen im Sturm. Doch der neue DFB-Star hatte vor kurzem noch eine ganz andere Sorge: Darf man eine Legende wie Manuel Neuer einfach so duzen?

Inzwischen duzt Nathaniel Brown, von allen nur „Nene“ gerufen, sogar Manuel Neuer. Seine anfängliche Zurückhaltung gegenüber dem Rekord-Torhüter ist verflogen. Kein Wunder, denn beim furiosen 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao gelang ihm sein ganz persönlicher, großer WM-Moment – und das direkt bei der Premiere.

„Ich kann das gar nicht beschreiben, ich bin einfach in die Ecke gerannt“, so die Worte des Linksverteidigers zu seinem Jubel nach dem Premierentor für Deutschland. Von Manuel Neuer über Kai Havertz bis hin zu seinem großen Unterstützer Julian Nagelsmann – die Begeisterung für Brown ist riesig. Dabei ist es nicht allein sein Treffer in Houston, der für Aufsehen sorgt.

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Nagelsmann spürt die pure Emotion

Dem Bundestrainer ist beim flinken Außenverteidiger eine spezielle Reaktion nicht entgangen. „Ich meine, so einen emotionalen Flash bei ihm gesehen zu haben nach dem Tor“, erklärte Nagelsmann. Dieser emotionale Ausbruch steht sinnbildlich für die aufregenden vergangenen Sommerwochen von Brown.

Sein WM-Ticket schien nach dem Länderspieldebüt im November in Reichweite. Greifbar wurde die Teilnahme dann durch seinen ersten Einsatz von Beginn an beim 2:1 gegen Ghana im März. Heute ist er auf der linken Abwehrseite, die lange als Schwachstelle galt, nicht mehr wegzudenken und gilt als große Hoffnung für die kommenden Jahre.

Anders als beim WM-Triumph 2014, als mit Benedikt Höwedes ein gelernter Innenverteidiger aushelfen musste, braucht Julian Nagelsmann in den USA keine Notlösungen für die Außenbahn. Dort hat sich Spezialist Brown durchgesetzt und den hochgelobten David Raum vorerst auf die Bank verdrängt.

Überraschung: Jetzt schießt er auch die Ecken!

Gegen Curaçao trat er sogar als Eckenschütze an und bereitete so das Kopfballtor von Nico Schlotterbeck vor. Diese Variante war laut ihm einstudiert, obwohl er sich das selbst kaum zugetraut hatte. „Aber unser Standard-Trainer meinte, du kannst es“, verriet Brown. Ein Detail, das überrascht! Schon zuvor hatte Nagelsmann angemerkt, Browns größte Hürde sei, dass er sein eigenes enormes Potenzial nicht erkenne.

„Alle lieben Nene“ – das scheint das erste inoffizielle Motto des DFB-Teams bei dieser WM zu sein. Die gute Stimmung wird sich im Mannschaftsquartier in Winston-Salem sicher fortsetzen. Am spielfreien Dienstag steht nämlich die nächste Feier an: Brown wird 23 Jahre alt. Die Gratulationen dürften also nicht abreißen.

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Bundestrainer Nagelsmann hält große Stücke auf den Frankfurter.

„Er ist ein ganz lieber Mensch, ein ganz lieber Kerl, der sehr demütig ist, der sehr wissbegierig ist. Er hat trotzdem auch einen kleinen Schalk im Nacken, was ich sehr gerne mag“, so Nagelsmann in einer fast schon schwärmerischen Charakterbeschreibung des jungen Mannes, der aus Kümmersbruck in der Oberpfalz stammt.

Vom Siezen zum Duzen: Die Sache mit Neuer

Die Sache mit dem „Schalk im Nacken“ war vor wenigen Wochen noch undenkbar. Damals war Brown unsicher, wie er mit Torwart-Legende Neuer umgehen sollte. Im Trainingslager in Franken überlegte er noch, ob er die Ikone des deutschen Fußballs nicht besser siezen müsse. Heute ist die Situation eine völlig andere: Deutschlands Top-Fußballer sind voll des Lobes für ihn.

„Wenn man sieht, wie der Junge arbeitet, jeden Tag. Im ersten WM-Spiel so zu spielen, gleich ein Tor zu machen, ist in seinem Alter überragend“, lobte beispielsweise Kai Havertz. Der Star vom FC Arsenal ergänzte: „Solche Spieler brauchen wir in der Nationalmannschaft. Deswegen sind wir sehr froh, ihn hier zu haben.“

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Browns Torjubel in Houston war eine große Befreiung.

Wechselt er bald zum FC Bayern?

Trotz einer komplizierten Saison für seinen Verein hat Brown bei Eintracht Frankfurt persönlich eine starke Leistung gezeigt. Er bringt alles mit, was ein moderner Schienenspieler braucht: Schnelligkeit, Zweikampfverhalten und ein gutes Stellungsspiel. Solche Qualitäten wecken natürlich Interesse. In Transfer-Portalen wird bereits über eine angebliche Einigung mit dem FC Bayern München spekuliert. Brown selbst reagiert auf die Gerüchte bisher nur mit einem Lächeln – ganz in seiner sympathischen Art. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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