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Fußball-Fans aufgepasstChampions-League-Finale wird viel früher als gewohnt angepfiffen

Die Logos von Paris Saint-Germain und des FC Arsenal vor dem Champions-League-Ball.

Copyright: AFP

Paris Saint-Germain und der FC Arsenal stehen sich im Champions-League-Finale gegenüber.

Fußball-Fans aufgepasst! Das Champions-League-Finale startet so früh wie nie. Ab diesem Jahr gibt es eine komplett neue Anstoßzeit.

Eine krasse Änderung für alle Fußball-Fans! Die UEFA bricht mit einer alten Gewohnheit und verlegt die Anstoßzeit für das wichtigste Spiel im europäischen Vereinsfußball.

Wenn am Samstag in Budapest Paris Saint-Germain gegen den FC Arsenal um die begehrte Trophäe antritt, rollt der Ball schon um 18 Uhr. Ein Endspiel der Champions League hat noch nie so zeitig begonnen.

Champions League: Finale schon um 18 Uhr

Die Anstoßzeit von 20.45 Uhr galt lange als unantastbar. Bis zum Jahr 2010 wurde das Endspiel sogar stets an einem Mittwochabend ausgetragen. Eine generelle Änderung sorgte 2016 für eine Verschiebung auf 21 Uhr. Nun erfolgt eine drastische Vorverlegung um ganze drei Stunden. Diese neue Regelung soll von diesem Jahr an für immer gelten. Das berichtet „Bild“.

Wegen der früheren Anstoßzeit fangen selbstverständlich auch die Fernsehsendungen bereits am späten Nachmittag an. Im ZDF geht es um 17.05 Uhr los, Jochen Breyer moderiert. Als Experten sind Per Mertesacker sowie Christoph Kramer dabei. Ab 18 Uhr übernimmt Oliver Schmidt als Kommentator die Partie.

Das Finale läuft parallel ebenso bei DAZN. Dort werden die Fans von Laura Wontorra als Moderatorin ab 17 Uhr empfangen, unterstützt von den Experten Michael Ballack sowie Nils Petersen. Die Stimme zum Spiel liefert Kommentator Jan Platte.

Aber was ist der Grund dafür? Für die Vorverlegung führt die UEFA verschiedene Argumente an. Man wolle für ein „besseres Erlebnis für Fans, Mannschaften und Austragungsstädte sorgen.“

Im Detail heißt das: Die Anhänger sollen nach Abpfiff leichter und gefahrloser mit dem öffentlichen Nahverkehr die Heimreise antreten können. Als andere Möglichkeit könnten sie danach in der Stadt noch feiern, was wiederum ökonomische Pluspunkte für den Veranstaltungsort bringt.

In einer Erklärung der UEFA heißt es, man wolle eine „einladende Atmosphäre schaffen, die es Familien und Kindern leicht macht, dem größten und wichtigsten Fußballspiel der Saison beizuwohnen“. Zudem sei der Anpfiff um 18.00 Uhr für die globale Ausstrahlung vorteilhafter, insbesondere um das jüngere Publikum anzusprechen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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