Eine verrückte 3:3-Prognose von Fredi Bobic beim Bundesligaspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund lässt seine Kolleginnen und Kollegen ungläubig zurück.
„Das doch Wahnsinn!“Wildes BVB-3:3 in Frankfurt: Ex-DFB-Star lässt Kollegen staunen
Der verrückte Jahresauftakt in der Bundesliga zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund endete mit 3:3. Ein Resultat, mit dem wohl die wenigsten gerechnet hätten. Aber Moment mal!
Es gab tatsächlich jemanden mit dem richtigen Riecher: Sky-Experte Fredi Bobic (54). Als ihn Moderatorin Britta Hofmann (45) vor dem Start des torreichen Duells seiner zwei ehemaligen Vereine um seinen Tipp bat, kam die Knaller-Antwort: Er sagte exakt das 3:3 voraus!
Fredi Bobic liegt mit gewagter Prognose richtig
Die Kommentatoren zeigten sich nach dem Schlusspfiff total baff. „Und was für eine Expertise von Fredi Bobic“, wunderte sich Sky-Kommentator Frank Buschmann. „Das ist doch Wahnsinn“, ergänzte Florian Schmidt-Sommerfeld schlicht.
Buschmann war sichtlich beeindruckt und führte aus, was diese Vorhersage so außergewöhnlich machte: „Wenn man mal einen 2:1-Heimsieg tippt, dann sage ich: ‚Ja komm.‘ Aber wie kann man denn ein 3:3 vorhersagen?“ Das berichtet „Sport1“.
Bobic selbst war der gefeierte Mann im Studio, während sich Frankfurt und der BVB mit der Punkteteilung abfinden mussten. „Vermutlich der glücklichste Mann, hier im Stadion, steht neben mir“, witzelte Hofmann. Doch wie kam es zu seiner zielsicheren Prophezeiung? Bobic klärte lachend und unkompliziert auf.
„Auf der einen Seite habe ich ja selbst beim BVB gespielt. Auf der anderen Seite war ich ja auch bei der Eintracht sehr glücklich“, meinte der Fachmann. Bei einem Duell zweier ehemaliger Arbeitgeber sei es für ihn immer schwierig, sich auf einen Sieger festzulegen.
Deshalb fiel seine Wahl auf ein Remis. Aber wieso gerade ein 3:3? „Und damit die Zuschauer und die Fans auch ihren Spaß haben, soll es dann ein 3:3 sein – und kein 0:0. Dann ist es auch ein Spektakel.“
Und die Partie wurde zu einem echten Hingucker, insbesondere durch die aufregende Schlussphase. Entsprechend euphorisch war auch die Bilanz des 54-Jährigen: „Das war ein Spitzenspiel auf Champions-League-Niveau.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

