BVB-Hammer Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Marco Rose

Marco Rose ist nicht länger Trainer beim BVB! Am Freitag verkündete der Klub die Trennung. Dabei hatte es zuletzt eigentlich so ausgesehen, als würden beide in eine zweite gemeinsame Saison gehen.

Nach einer enttäuschenden Saison wollten Borussia Dortmund und Marco Rose (45) eigentlich einen neuen Anlauf in der Bundesliga-Spielzeit 2022/2023 nehmen. Doch daraus wird jetzt doch nichts! Am Freitag (20. Mai 2022) verkündete der BVB die Trennung von seinem Trainer.

In einer Vereins-Mitteilung hieß es: „Borussia Dortmund und Trainer Marco Rose beenden ihre Zusammenarbeit. Dies ist das Ergebnis einer intensiven Saisonanalyse am Donnerstag, an der neben Rose auch Hans-Joachim Watzke (Vorsitzender der Geschäftsführung), Michael Zorc (Sportdirektor), Sebastian Kehl (Leiter der Lizenzspielerabteilung) und Matthias Sammer (externer Berater) teilgenommen haben.“

Borussia Dortmund ohne Trainer Marco Rose in die Saison 2022/2023

„Dieser Tag ist kein einfacher für uns alle, denn die gegenseitige Wertschätzung untereinander war, ist und bleibt groß. Nach einer Saison, die aus unterschiedlichen Gründen unbefriedigend war, mussten wir feststellen, dass wir in vielen Teilbereichen nicht das Maximum aus unseren Möglichkeiten herausgeholt haben“, betonte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke (62). Als Nachfolger soll jetzt Ex-Coach Edin Terzic (39) wieder das Trainer-Amt übernehmen, er steht laut Sky bereits kurz vor der Unterschrift.

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Zuletzt hatte besonders der neue Sportdirektor Sebastian Kehl (42) durchblicken lassen, dass Rose bei Borussia Dortmund eine neue Chance in der kommenden Saison erhalten solle. Im „Doppelpass“ vom 8. Mai hatte Kehl noch erklärt: „Ich kann klar sagen, dass ich mit Marco die kommende Saison plane.“ Am Vortag hatte Kehl mit schwammigen Aussagen bei Sky noch die Zweifel genährt, war bei Sport1 dann aber zurückgerudert.

Marco Rose muss bei Borussia Dortmund seinen Hut nehmen

Rose hatte mit dem BVB zwar Platz zwei in der Bundesliga belegt, hatte aber besonders in den Pokal-Wettbewerben enttäuscht. Im DFB-Pokal setzte es eine Achtelfinal-Niederlage bei Zweitligist FC St. Pauli, in der Champions League war trotz machbarer Gruppe schon in der Vorrunde Schluss. In der Europa League folgte anschließend das schnelle Aus gegen die Glasgow Rangers.

Er war vor der Saison für fünf Millionen Euro Ablöse von Borussia Mönchengladbach nach Dortmund gewechselt, konnte die hohen Erwartungen spielerisch und ergebnistechnisch aber nicht erfüllen. So fehlte den BVB-Bossen der Glaube an eine Wende im zweiten Anlauf.

Seine Abschiedsworte beim BVB: „Trotz einer schwierigen Saison mit vielen Unwägbarkeiten war ich von unserem Weg überzeugt. Während unseres Gespräches ist in mir der Eindruck gereift, dass die hundertprozentige Überzeugung aller Verantwortlichen nicht mehr vorhanden ist. Letztlich haben wir uns deshalb gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden.“ (bc)

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