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Bundesliga-Comeback?Ein Ex-Stuttgarter liebäugelt wohl mit BVB-Wechsel

Konstantinos Mavropanos (l.) und Wataru Endo jubeln nach einem Treffer.

Copyright: IMAGO/Eibner

Konstantinos Mavropanos (l.) und Wataru Endo beim Spiel des VfB Stuttgart gegen den Hamburger SV. 

Ein ehemaliger Stuttgart-Profi könnte sich einen Wechsel zurück in die Bundesliga vorstellen. Konkret liebäugelt der Defensiv-Star wohl mit einem Wechsel zum BVB. 

Kommt es zu einer Deutschland-Rückkehr?

Ein vertrauter Name könnte demnächst wieder in der Bundesliga spielen. Gemeint ist Konstantinos Mavropanos (28), der aktuell bei West Ham United in England unter Vertrag steht.

Mavropanos könne sich einen Wechsel zum BVB wohl vorstellen

Die Spekulationen über einen Transfer zu Borussia Dortmund werden immer handfester. Der griechische Abwehrspieler, der ehemals für den VfB Stuttgart auflief, soll einem Wechsel zum BVB positiv gegenüberstehen. Laut „Bild“-Informationen könne er sich das „sehr gut vorstellen“.

Für Dortmund wäre der Grieche eine interessante Verstärkung für die Abwehr. Mavropanos könnte den Kaderplatz von Niklas Süle übernehmen, der den Verein im kommenden Sommer verlassen wird. 

West Ham United steht in der Premier League aktuell auf dem 17. Tabellenplatz. Sollten die Engländer am Ende der laufenden Spielzeit sogar absteigen, gilt ein Wechsel von Mavropanos als sicher. 

Hinsichtlich der Ablösesumme dürfte dem BVB ein Abstieg entgegenkommen. Im Falle eines Klassenerhalts könnten die Hammers wohl noch rund 30 Millionen Euro für Mavropanos verlangen.

Sollte der Klub jedoch den Weg in die Zweitklassigkeit antreten müssen, dürfte der Bundesligist den Preis aber noch ordentlich nach unten drücken können. West Ham hat bei noch fünf verbleibenden Spieltagen zwei Punkte Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz. 

Ob der Transfer wirklich über die Bühne geht, werden also die kommenden Wochen zeigen. Die Anhänger dürfen gespannt bleiben, ob der Verteidiger demnächst das schwarz-gelbe Dress tragen wird. (fr/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Julian Brandt (l.) und Salih Özcan unterhalten sich nach dem Spiel.

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