Aubameyang jubelt wie Arsenal-Legende Was hat Thierry Henry mit Spotify-Milliardär vor?

Pierre-Emerick Aubameyang jubelt auf Knien.

Pierre-Emerick Aubaymeyang (FC Arsenal) feiert sein 2:0 beim Sieg über Tottenham Hotspur am 26. September 2021 wie einst Thierry Henry.

Mit einer Hommage an Arsenal-Legende Thierry Henry feierte Pierre-Emerick Aubameyang seinen Treffer beim 3:1 über Tottenham. Doch was führt der Ex-Superstar auf der Tribüne mit Spotify-Milliardär Daniel Ek im Schilde?

London. Da bebte das Emirates Stadion in London: Nach einem sehenswerten Konter markierte Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang (32) am Sonntag (26. September) mit seinem linken Fuß das 2:0 für den FC Arsenal im Derby gegen Tottenham Hotspur.

Das Besondere aber war der Jubel: „Auba“ schlitterte auf den Knien über den Rasen des Stadions, die Fäuste geballt. Ganz so wie Arsenal-Legende Thierry Henry (44), der den verdienten 3:1-Sieg über den Stadt-Rivalen von der Tribüne aus verfolgte.

Thierry Henrys legendärer Jubel nach seinem Traumtor gegen Tottenham

So jubelte Henry, der von 1999 bis 2007 in 376 Spielen für Arsenal 228 Tore erzielte, nach einem Traumtor gegen Tottenham in der Meistersaison 2002/03, so ist er auch auf einer Statue vor dem Stadion zu sehen. Und er war sichtlich begeistert vom tollen Auftritt der Gunners und vom Gruß des Angreifers an seine Adresse.

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Aber nicht nur aus diesem Grund sorgte Henry für Gesprächsstoff. Denn der Franzose war nicht allein auf der Tribüne. An seiner Seite war der schwedische Milliardär Daniel Ek (38). Der Gründer des Musik-Streamingdienstes Spotify ist bei Arsenal kein Unbekannter. Er hatte im April versucht, den Klub zu übernehmen und wollte die Pläne für eine Teilnahme des Traditionsklubs an der Super League forcieren.

Das Emirates Stadion in London mit der Statue von Thierry Henry.

Die Jubel-Pose von Thierry Henry gegossen in Metal vor dem Emirates Stadion des FC Arsenal in London.

Spotify-Gründer Daniel Ek will FC Arsenal übernehmen

Gemeinsam mit Henry, Patrick Vieira (45) und Dennis Bergkamp (52) hatte Ek im April eine Zwei-Milliarden-Euro-Offerte abgegeben. Die wurde vom derzeitigen Besitzer, dem US-Amerikaner Stan Kroenke (74), allerdings abgelehnt.

Spotify-Gründer Daniel Ek in einer Gruppe von Menschen.

Spotify-Gründer Daniel Ek auf einer Konferenz in Stockholm am 13. Juni 2019.

Doch Ek, Henry und Co. haben nicht aufgegeben, wie der Besuch auf der Tribüne beweist. „Ek ist schon lange Zeit ein Fan des FC Arsenal. Er will die Fans mitnehmen und dem Klub die Arsenal DNA zurückgeben, die schon viel zu lange verloren ist“, hat Henry über den schwedischen Selfmade-Milliardär gesagt.

Der Franzose ist bei den Fans des einstigen Erfolgsklubs immer noch extrem populär. Und bei Aubameyang und seinen Arsenal-Mitstreitern auf dem Rasen offensichtlich auch.

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