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+++ EILMELDUNG +++ Jetzt doch Wetter-Chaos WM-Stadion geräumt: Wiederbeginn erneut verschoben

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„Nicht überrascht, wenn’s kracht“WM-Experte äußert böse Vorahnung in der ARD

TV-Gespräch von Tom Bartels und Thomas Hitzlsperger.

Copyright: Screenshot ARD

Tom Bartels und Thomas Hitzlsperger am Montag (22. Juni) bei den Vorberichten in der ARD zur WM 2026.

Aktualisiert:

Zunächst stand das WM-Spiel zwischen Frankreich und dem Irak auf der Kippe, dann konnte doch pünktlich gespielt werden. ARD-Experte Thomas Hitzlsperger hatte dennoch eine böse Vorahnung.

Anderthalb Wochen lang waren die WM-Verantwortlichen im Glück, am Montag (22. Juni 2026) hingen dann erstmals ganz dunkle Wolken über der Weltmeisterschaft – und das buchstäblich!

Rund um das Spiel zwischen Frankreich und Irak (Anstoß 23 Uhr) herrschte schon tags zuvor die Sorge vor einem Gewitter, die auch am Spieltag selbst ein Thema war. ARD-Kommentator Tom Bartels (60) verriet während der Vorberichte, dass das TV-Team wegen der Gewitterwarnung erst später als geplant ins Stadion in Philadelphia durfte.

Hitzlsperger und Gosens warnen in der ARD

Der pünktliche Spielbeginn, der zeitweise auf der Kippe gestanden hatte, war zu dieser Zeit schon nicht mehr in Gefahr. Doch komplette Entwarnung für die anstehenden 90 Minuten gab es kurz vor dem Anstoß nicht.

„Wir spüren es, es ist so drückend schwül, ich wäre nicht überrascht, wenn es während des Spiels noch mal richtig kracht“, äußerte Thomas Hitzlsperger (44) als Co-Kommentator seine böse Vermutung.

Der Ex-Nationalspieler wies darauf hin, dass das Thema Unwetter bei der Klub-WM in den USA vor einem Jahr bereits akutes Thema war und auch bei der WM für Probleme sorgen könnte.

„Es ist unangenehm. Wenn es hier blitzt oder donnert, wird schnell unterbrochen. Das ist schwierig in der Vorbereitung“, berichtete Hitzlsperger – und sollte Recht behalten.

Pünktlich zur Halbzeit flatterte die Gewitterwarnung herein, beide Mannschaften blieben länger in die Kabinen und die Fans mussten ihre Plätze auf den Tribünen verlassen.

Im ARD-Studio sprach auch der ehemalige Nationalspieler Robin Gosens (31) die Probleme an, die eine Unterbrechung mit sich bringt. Schließlich wird im Fall einer Gewitter-Pause für mindestens eine halbe Stunde nicht gespielt.

„Die Unterbrechung geht nicht damit einher, dass man fünf Minuten pausiert, es sind mindestens 30 Minuten. Von daher kann das schon den Rhythmus brechen und für eine andere Dynamik im Spiel sorgen. Sich da weiter zu konzentrieren, ist die große Herausforderung“, erklärte Gosens, der vor einem Jahr das letzte Mal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Platz gestanden hatte.

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