Scharfe Worte gegen Star-Trainer Antonio Conte: Ex-Schützling Diego Costa war mit dem Italiener überhaupt nicht zufrieden.
„Weil er zu Hause keinen Sex hat“Star-Trainer kassiert bitterböse Abrechnung

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Star-Trainer Antonio Conte feierte in der vergangenen Saison die italienische Meisterschaft mit Neapel.
Auf dem Platz galt er als einer der unsportlichsten Spieler seiner Zeit, entsprechend kann Stürmer Diego Costa (37) auch abseits des Rasens ordentlich austeilen.
Der ehemalige spanische Nationalspieler, der während seiner Stationen bei Atlético Madrid mit einer Spuck-Attacke gegen Sergio Ramos (39) oder zahlreichen Provokationen seiner Gegenspieler regelmäßig für Schlagzeilen sorgte, blickte nun auf mehrere seiner Ex-Trainer zurück. Einer bekam dabei sein Fett weg, und zwar gewaltig: Antonio Conte (56).
Diego Costa berichtet von SMS-Episode mit Conte
Im Podcast seines früheren Chelsea-Mitspielers John Obi Mikel (38) redete der Angreifer Tacheles über seine Londoner Jahre und die Trainer, unter denen er spielte. Die Beziehung zu Conte zerbrach rapide, obwohl Costa in der Spielzeit 2016/17 unter Conte starke 20 Treffer in der Premier League markierte. Danach folgte allerdings der Tiefpunkt, als sich Costa bei seinem Coach nach seiner Zukunft erkundigte.
Der Angreifer fragte per Textnachricht: „Boss, ich möchte wissen, ob du in der nächsten Saison auf mich zählst“. Die frostige Reaktion von Conte kam ohne Zögern: „Diego, danke für alles, was du getan hast, aber ich zähle nicht auf dich.“
Das war für Costa ein Schock und „nicht normal“. Seine Vermutung ist noch heute, dass Conte lediglich eine passende Gelegenheit abgewartet habe, um ihn abzuschieben.
Doch Costa akzeptierte das nicht einfach so. Er schickte die SMS umgehend an Marina Granovskaia, die zu der Zeit im Verein das Sagen hatte. Sie soll ihm bestätigt haben, dass Contes Vorgehen inakzeptabel war. Letztendlich kehrte der Angreifer nach einem halben Jahr ohne Einsatz im Januar 2018 aber Atlético Madrid zurück.
Die Bewertung von Conte durch Costa fällt desaströs aus. Professionell als Coach sei er „okay“, meint der Stürmer. „Aber als Mensch ist er das Schlimmste, was man im Alltag haben kann. Es ist sehr schlimm.“
Obwohl sie zusammen den Meistertitel 2016/17 feierten, sei es auf menschlicher Ebene ein Desaster gewesen. Keiner im Klub habe Conte gemocht, vor allem weil der Italiener ein verbitterter Typ sei: „Vielleicht liegt das daran, dass er zu Hause keinen Sex hat“, mutmaßte Costa bitterböse. (red)
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