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Nach 83 Minuten runterSorgen um Kölns El Mala – so steht es um ihn

Said El Mala (1. FC Köln) wälzt sich am Boden beim 0:1 in Frankfurt.

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Said El Mala (1. FC Köln) wälzt sich am Boden beim 0:1 in Frankfurt.

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Der 1. FC Köln hat am Freitagabend mit 0:1 bei Eintracht Frankfurt verloren. Said El Mala konnte die Partie nicht zu Ende spielen. Er wurde ausgewechselt.

Am Sonntag war er noch der gefeierte Derbyheld, nach seinem 2:1-Siegtreffer über Borussia Mönchengladbach. Fünf Tage später erlebte Said El Mala (20) beim 0:1 in Frankfurt einen Frust-Abend, der richtig weh tat.

El Mala wurde von den Eintracht-Spielern nichts geschenkt. Sie rissen an seinem Trikot und traten ihm auf die Füße. Nach einem langen Solo-Lauf verzog er knapp und hämmerte danach wütend auf den Rasen. Ein Treffer wollte ihm an diesem Abend nicht gelingen.

Kölns El Mala trug Blessuren davon

Dann musste er nach 83 Minuten runter! FC-Trainer René Wagner (38) nahm ihn raus und brachte Reigan Heskey (18) in der Schlussphase. Sorgen um El Mala – war er etwa angeschlagen?

Nach dem Spiel sagte El Mala bei Sky: „Ich war nicht verletzt, aber ich denke mal, irgendwann geht die Power auch mal zu Ende. Ich habe ein paar Blessuren am Fuß abbekommen, aber das ist normal. Die gehen aber auch in den nächsten Tag weg.“

Das Ergebnis hat ihm wohl mehr wehgetan als die Blessuren. El Mala haderte: „Ich glaube, wir waren hier die bessere Mannschaft in der ersten Halbzeit. Ich glaube, wir haben die beste Halbzeit der Saison gespielt, haben uns nur nicht belohnt. Wir waren griffiger, wir waren giftiger in den Zweikämpfen. Frankfurt war so tot nach der ersten Halbzeit, dass wir ein gutes Gefühl hatten.“

Nach der Pause gab es dann einen Bruch, den sich El Mala auch nicht erklären konnte: „Dann kamen wir raus in der zweiten Halbzeit und da war Frankfurt ein Stück griffiger als wir. Warum weiß ich nicht. So ist der Fußball. Eine unglückliche Aktion durch die Beine und dann stehen wir mit 0:1 da.“

Der FC-Star war auch selbstkritisch: „Es ist nicht so, dass wir hier hingefahren sind und  komplett abgeschossen wurden. Ich hatte eine Chance im Spiel, bei der ich vielleicht ein bisschen ruhiger sein muss, wo ich vielleicht ein bisschen zu hektisch war. Aber man muss auch sehen, dass ich aus der eigenen Hälfte losgelaufen war, da ist es nicht so leicht. Es tut einfach weh, dass wir die drei Punkte nicht mit nach Hause nehmen konnten.“