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Stürmer auf VereinssucheModeste bestätigt Angebot von Ex-FC-Trainer – das soll er verdienen

Anthony Modeste reagiert enttäuscht auf eine vergebene Chance im FC-Trikot.

Anthony Modeste reagiert am 5. Februar 2022 enttäuscht auf eine vergebene Chance im FC-Trikot. Derzeit ist er vereinslos.

Noch immer hat Anthony Modeste keinen neuen Verein gefunden, hält sich bei Fortuna Köln fit. Nun gibt es ein konkretes Angebot.

von Sebastian Bucco (buc)Antje Rehse (are)

Seit seinem Aus bei Borussia Dortmund ist Anthony Modeste (35) ohne Verein. Aktuell hält sich der Franzose in seiner Wahlheimat Köln fit, darf bei Regionalligist Fortuna Köln mittrainieren.

Zuletzt lief Modeste sogar in einem Testspiel für den Südstadt-Klub auf, stand bei der 0:3-Klatsche gegen den 1. FC Düren 90 Minuten auf dem Platz.

Anthony Modeste bestätigt Angebot aus Ägypten

Ein Engagement des Stürmers beim Viertligisten ist für den ehemaligen Star des 1. FC Köln aber kein Thema, Modeste ist weiter auf Vereinssuche. Nun könnte er fündig geworden sein.

Alles zum Thema Anthony Modeste

Gegenüber „Bild“ bestätigte Modeste, dass der ägyptische Erstligist Al-Ahly aus Kairo bei ihm angefragt hat. „Ja, der Verein hat Interesse“, so der Mittelstürmer. Laut ägyptischen Medienberichten sollen die Verhandlungen bereits fortgeschritten sein.

Al-Ahly soll Modeste einen Zweijahres-Vertrag angeboten haben. Jahresverdienst: 1,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 1,4 Millionen Euro). So schreibt es der Journalist Ebenezer Michael Deveerson.

Kurios: Modeste wäre nicht der einzige im Klub mit FC-Vergangenheit. Trainer bei Al-Ahly ist Marcel Koller (62), der von 2003 bis 2004 die Geißböcke trainierte und als Entdecker von Lukas Podolski (38) gilt. Seit 2022 sitzt der Schweizer, der in Deutschland auch den VfL Bochum trainierte, in Kairo auf der Trainerbank.

Zuletzt wurde Modeste mit Eintracht Frankfurt in Verbindung gebracht. Die Hessen hatten nach der Schließung des deutschen Transferfensters noch ihren Superstar Randal Kolo Muani (24) an Paris Saint-Germain abgegeben und könnten einen Angreifer gut gebrauchen. Allerdings hatte Modeste in seiner Zeit beim BVB nicht unbedingt Werbung für sich gemacht und passt auch nicht wirklich ins Anforderungsprofil der Frankfurter.

Ein Karriereende ist für Modeste, dessen Sohn in der Jugendabteilung des FC spielt, kein Thema. Er würde gerne noch ein bis zwei Jahre auf hohem Niveau spielen. Angebote aus der 2. Bundesliga und der Türkei soll er abgelehnt haben.