Schwitzen für den nächsten Schritt: Said El Mala schuftet schon wieder in Köln. Der 19-Jährige ist dort mit bekannten Profis am Ball.
Ohne Geißbock auf der BrustEl Mala wieder am Ball: Schwitzen mit Ex-FC-Profis

Said El Mala ist schon wieder am Ball!
Der FC-Überflieger ist aus seinem Griechenland-Urlaub zurückgekehrt und hält sich trotz Temperaturen von über 30 Grad in Köln fit, um für den nächsten großen Schritt seiner Karriere bereit zu sein.
Said El Mala schwitzt in Köln – und will bereit sein
Der Flügelstürmer des 1. FC Köln trainiert aktuell bei „Domletics“ in Sülz, einer in der Fußballszene bekannten Trainingsschmiede von Ex-Profi Dominic Reinold, wie Bilder auf dem Instagram-Portal des Unternehmens zeigen.
Auch der frühere FC-Profi Salih Özcan, der aktuell bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko mit der türkischen Nationalmannschaft unterwegs ist, ist dort seit 2023 als Gesellschafter dabei.
„Domletics“ hat sich auf Fußball-Individualtraining spezialisiert und arbeitet nach eigenen Angaben seit 2016 mit Talenten und Profis an deren Entwicklung und spezifischen Positionen.
Zusammen mit Said El Mala (trainierte im weißen Nike-Trikot, nicht mit FC-Klamotten) haben so einige bekannte Gesichter am Ball und an den Trainingsgeräten gearbeitet. Bruder Malek, sein inzwischen nach Braga gewechselter Kumpel Denis Huseinbasic (noch in FC-Hose) und weitere Profis wie auch Ex-FC-Verteidiger Max Finkgräfe von RB Leipzig absolvierten dort am Donnerstag (18. Juni) individuelle Einheiten.
Ob sich El Mala für den nächsten Schritt beim 1. FC Köln oder doch für den ganz großen Schritt zu einem neuen Verein vorbereitet, ist derzeit aber völlig offen.
Fakt ist: Der Transfermarkt wird insbesondere in der Kategorie internationaler Top-Talente, zu welcher der FC-Profi ohne Zweifel gehört, wohl erst nach der WM richtig Fahrt aufnehmen. Das Turnier dauert bis zum 19. Juli 2026.
Die Branchengrößen im Weltfußball richten ihre Blicke gerade auf die Nationalspieler, die sich in den Fokus spielen könnten. Ein solcher ist El Mala zwar (noch) nicht. Dennoch sind sich FC-Sportchef Thomas Kessler und alle beim FC im Klaren darüber, welchen Wert man mit El Mala in den Händen hält.
Mit weniger als einem Paket, das 50 Millionen Euro umfasst, soll jedenfalls nichts passieren. Insofern müssten schon die ganz zahlungskräftigen Vereine an den FC herantreten, um einen Wechsel in Gang zu bringen.
Der FC Liverpool beispielsweise, der sich derzeit mit seinem Werben um Leipzigs Diomande die Zähne ausbeißt, könnte zum Ende der Transferfrist seinen Blick auf El Mala richten – aber eben nicht bald. Es ist also aktuell davon auszugehen, dass Said und Malek El Mala am 13. Juli erst einmal wieder am Geißbockheim gesichtet werden können. Und wie es aussieht: topfit.

