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Auslaufender VertragSchwäbe spricht über FC-Zukunft: „Ich hoffe...“

Marvin Schwäbe beim Trainingsstart des 1. FC Köln.

Copyright: IMAGO/Maximilian Koch

Marvin Schwäbe startete am Montag mit dem 1. FC Köln in die Saisonvorbereitung auf die kommende Saison.

Marvin Schwäbe ist beim 1. FC Köln unumstrittener Führungsspieler. Im Sommer gab es dennoch Gerüchte um einen Abschied des Keepers. Diese hat der amtierende Kapitän noch eindrücklich beiseite gewischt.

Er ist nach dem Karriereende von Florian Kainz neben Timo Hübers mittlerweile der dienstälteste Spieler beim 1. FC Köln. Marvin Schwäbe (31) geht inzwischen in sein sechstes FC-Jahr, in der vergangenen Saison führte der Keeper die Mannschaft sogar als Kapitän auf das Feld.

Für die kommende Saison hat René Wagner noch keine Entscheidung getroffen, Schwäbe gehört aufgrund seiner Erfahrung und seinem Standing in der Kabine erneut zum engsten Favoritenkreis.

Schwäbe hat klaren FC-Wunsch

Der Torhüter ist als Achsenspieler fest eingeplant in den Überlegungen der Verantwortlichen. Daran ändert auch nichts die vertrackte Vertragssituation, die zu leichten Spannungen in den vergangenen Wochen geführt hat.

Denn Schwäbes Vertrag läuft im kommenden Sommer aus und bislang hat der Klub noch keine Anstalten gemacht, über eine Verlängerung zu reden. So kamen Gerüchte auf, Schwäbe könnte den FC ein Jahr vor Vertragsende verlassen.

Doch diese wischte der Keeper nun bei Trainingsstart bei Seite. Schwäbe stand auf dem Platz und sagte: „Ich glaube auch nicht, dass sich das noch ändert. Ich gehe in mein sechstes Jahr und bin grundsätzlich sehr zufrieden hier. Ich weiß, was ich hier habe.“ Auf die Frage, ob man den Keeper in der kommenden Saison also zwischen den Pfosten sehen wird, antwortete er: „Ich hoffe.“

Zu seinem auslaufenden Vertrag konnte und wollte er allerdings nichts sagen. „Ich bin der falsche Ansprechpartner“, sagte er mit Verweis auf Thomas Kessler. Der Geschäftsführer verspürt in der Torwart-Personalie keinerlei Druck.

Der Ex-Keeper wird sich die nächsten Monate genau anschauen und dann entscheiden, ob man noch einmal längerfristig mit dem 31-Jährigen plant oder es Zeit für einen Neuanfang auf dieser Position ist, den man eigentlich schon damals mit Jonas Urbig einleiten wollte.

Schwäbe selbst will sich jedenfalls nun voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Er freut sich auf die Zusammenarbeit mit René Wagner. „Jedem ist eine Vorbereitung gegönnt, um gewisse Themen anzusprechen und anders anzugehen. Wir freuen uns, dass wir mit René einen haben, den wir kennen, der frischen Wind reinbringt und es im Saisonendspurt gut gemacht hat. Sonst hätte er die Chance nicht bekommen“, sagt der Keeper.

Otto Rosengren im Trikot von Malmö FF.
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