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FC unverwüstlich Richtung HSVEin Rückkehrer im Training, aber weiter ein Sorgenkind

Der 1. FC Köln hat am Dienstag die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim Hamburger SV aufgenommen. Die personelle Situation hat sich nur wenig entspannt.

Und schon wieder heißt es: kurz schütteln, dann nächster Anlauf!

Der 1. FC Köln hat am Samstagabend das siebte Topspiel in dieser Saison verloren. Doch schon am kommenden Samstag besteht die nächste Chance, den Fluch zu beenden.

1. FC Köln: Weiter Sorgen um Alessio Castro-Montes

Gelingt beim Hamburger SV (14. März, 20.30 Uhr/Sky und Liveticker auf EXPRESS.de) der erste Dreier? Er wäre so wichtig im Abstiegskampf!

Beim HSV muss es doch klappen, nachdem es bislang immer 18.30-Uhr-Pleiten gab (Leipzig 1:3, Dortmund 0:1, Mönchengladbach 1:3, Eintracht Frankfurt 3:4, Bayer Leverkusen 0:2, VfB Stuttgart 1:3 und zuletzt gegen den BVB 1:2).

Personell hat sich die Situation beim FC kaum entspannt. Zwar war Sebastian Sebulonsen am Dienstag nach seiner Muskelverletzung erstmals wieder im Mannschaftstraining dabei, dafür ist aber Verteidiger Jahmai Simpson-Pusey nach seinem VAR-Rot gegen Dortmund für zwei Spiele gesperrt. Er fehlt in Hamburg und in der Woche drauf beim Derby gegen Borussia Mönchengladbach.

Joel Schmied (Muskelverletzung) konnte nur eine Laufrunde im Grüngürtel absolvieren. Jan Thielmann (Muskelverletzungen) arbeitet individuell im Rehabereich.

Auch Alessio Castro-Montes war nach seinem Rückschlag nicht im Teamtraining dabei! Er hat laut FC „weiterhin mit einer Muskelverletzung zu kämpfen“. Das klingt nicht gut, nachdem er eigentlich schon gegen den BVB wieder dabei sein wollte, sich im Abschlusstraining aber erneut verletzte.

Trainer Lukas Kwasniok haut das alles nicht um, er bleibt optimistisch nach den letzten Leistungen: „Die Mannschaft ist unverwüstlich! Wir haben auch gegen den BVB aufopferungsvoll gekämpft. Wir werden aber in Hamburg das gleiche Gesicht zeigen.“ Der Coach ist voll davon überzeugt, dass der Negativtrend gestoppt wird: „Wir werden das Ding drehen!“

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