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Krimi im Stanley CupHurricanes gleichen in der Final-Serie gegen Vegas aus

Vegas Golden Knights - Carolina Hurricanes

Copyright: John Locher/AP/dpa

Die Hurricanes jubelten fünf Mal in Las Vegas - das reichte zum Ausgleich in den Stanley Cup Finals.

Eishockey-Krimi! Hurricanes gleichen im Stanley Cup aus.

Was für ein Eishockey-Krimi in Las Vegas! Die Carolina Hurricanes haben sich mit einem Kraftakt zurück in die Finalserie um den Stanley Cup gekämpft. Durch den 5:3-Erfolg bei den Vegas Golden Knights ist in der „Best-of-Seven“-Serie jetzt mit 2:2 wieder alles ausgeglichen.

Vor dem fünften Spiel in der Nacht zu Freitag (deutscher Zeit) ist die Spannung also auf dem Höhepunkt. Eine verrückte Statistik: Bisher gab es immer abwechselnd einen Sieger. Die Entscheidung fiel diesmal erst 55 Sekunden vor dem Ende, als die Hurricanes ins verlassene Tor der Gastgeber trafen. Vegas hatte zuvor seinen Goalie für einen weiteren Feldspieler geopfert, um den Ausgleich zu erzwingen.

Titel-Träume und historische Chance

Für beide Klubs geht es um extrem viel. Die Golden Knights wollen sich den zweiten Titel in nur vier Jahren sichern. Für die Franchise aus der US-Spielermetropole ist es schon die dritte Finalteilnahme seit ihrem NHL-Start vor neun Jahren. Die Hurricanes dagegen jagen 20 Jahre nach dem ersten Titelgewinn den zweiten großen Triumph ihrer Vereinshistorie.

Die Partie bot wieder Spektakel pur. „Hektisch wie die ganze Serie. Er ist ein großartiger Spieler und hat sich belohnt“, sagte Hurricanes-Keeper Brandon Bussi über das vorentscheidende 4:3. Torschütze Jordan Staal hatte den Puck im Fallen für seinen zweiten Treffer des Abends über die Linie gestochert.

Millimeter-Entscheidung sorgt für Drama

Richtig Pech hatte Vegas im ersten Drittel: Ein Treffer von Brayden McNabb wurde nicht anerkannt, weil die Scheibe erst den Bruchteil einer Sekunde nach der Pausensirene komplett hinter der Linie war – eine Szene, die perfekt zum irren Unterhaltungswert dieser Final-Duelle passt. Verteidiger McNabb musste erneut mit einem Gesichtsgitter spielen; im ersten Duell hatte ihn ein Puck im Gesicht getroffen, was mit vielen Stichen genäht werden musste. Das aberkannte Tor war nur ein Aufreger in einem wilden ersten Drittel, in dem die Gäste aus Carolina nach weniger als vier Minuten schon 2:0 vorne lagen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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