„Noch diese Woche“ Regierungschef Wüst kündigt drastische Corona-Maßnahme für NRW an

NHL Leon Draisaitl schießt sich bei irrem 11-Tore-Spektakel in die Geschichtsbücher

Zach Hyman und Leon Draisaitl jubeln über ein Tor der Edmonton Oilers

Leon Draisaitl (rechts, hier beim Jubel mit Teamkollege Zach Hyman am 14. Oktober gegen Vancouver) traf für die Edmonton Oilers gegen die Anaheim Ducks.

Mit zwei Toren und zwei Assists hatte Leon Draisaitl einen starken Abend in der NHL. Vor allem mit seinen Treffern trug er sich in die Geschichtsbücher der Edmonton Oilers ein.

Edmonton. Was für ein Abend für Leon Draisaitl in der NHL! 

Der deutsche Eishockeystar  hat die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga mit einer überragenden Leistung zum dritten Sieg im dritten Saisonspiel geführt.

Der 25-Jährige glänzte beim 6:5-Erfolg gegen die Anaheim Ducks in der Nacht zu Mittwoch (20. Oktober) mit zwei Treffern und zwei Assists.

Leon Draisaitl führt die Scorerwertung der NHL mit acht Punkten gemeinsam mit seinem kongenialen Teamkollegen Connor McDavid und dem Slowenen Anze Kopitar (Los Angeles Kings) an.

Leon Draisaitl in Geschichtsbüchern der Edmonton Oilers

Außerdem stieg der gebürtige Kölner in den erlauchten Kreis jener Oilers-Profis auf, die 200 Tore oder mehr für die Franchise erzielt haben – ein weiterer Meilenstein für die Geschichtsbücher. Nur vier Kufencracks benötigten dafür weniger Spiele als Draisaitl (481), unter anderem Ausnahmekönner Wayne Gretzky (242).

„Das sind zwei ganz wichtige Punkte, das steht außer Frage“, sagte der MVP der Saison 2019/20, „aber es gibt vor allem in der Defensivarbeit Dinge, die wir besser machen können. Daran müssen wir arbeiten.“

Edmonton führt die Pacific Division an, auch in dieser Saison haben sich Draisaitl und Co. den Gewinn des Stanley Cups zum Ziel gesetzt.

Einen Erfolg verbuchte in der Nacht zu Mittwoch auch Youngster Moritz Seider, der mit den Detroit Red Wings 4:1 gegen die Columbus Blue Jackets gewann. Ein Scorerpunkt gelang dem früheren Mannheimer nicht. Auch Nico Sturm von den Minnesota Wild durfte beim 6:5-Sieg nach Verlängerung über die Winnipeg Jets jubeln. (sid)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.