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Stiftung Warentest Kabel- und Akkustaubsauger im Test: Das sind die Sieger

Akkustaubsauger des Unternehmens AEG werden am Samstag (01.09.2012) auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin getestet. 1439 Aussteller präsentieren ihre Neuheiten in Sachen Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik sowie bei den Hausgeräten. Bis zum letzten Messetag am Mittwoch (05.09.) erwarten die Veranstalter rund 240000 Besucher. Foto: Rainer Jensen dpa/lbn ++ +++ dpa-Bildfunk +++

Akkustaubsauger wurden kürzlich von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Unser Symbolfoto zeigt Eine Vorführung mit Akkustaubsaugern bei der Internationalen Funkausstellung IFA 2012.

Stiftung Warentest hat Staubsauger mit Kabel und mit Akku getestet und kam zu überwiegend positiven Ergebnissen. Ein Dyson-Model wurde Testsieger.

Schnell noch die Wohnung saugen, damit sie vor dem Eintrudeln des Besuchs auch bloß blitzeblank ist? Bei vielen herkömmlichen Staubsaugern ist dies meist keine einfache oder angenehme Sache. Doch das lässt sich vermeiden.

Die Staubsauger sind laut, verheddern sich im Teppich oder saugen nicht alles auf. Vor allem Kabelstaubsauger bleiben schnell irgendwo hängen, kippen um oder sind auch so sehr unhandlich. Akkustaubsauger jedoch sind schnell leer und müssen häufig aufgeladen werden. Stiftung Warentest hat jetzt in der Ausgabe 8/2021 mehrere Staubsauger getestet und hat für die Kategorien Kabel- und Akkustaubsauger jeweils einen Sieger gefunden.

Stiftung Warentest: Kabelstaubgsauger schneiden gut ab

Staubsauger müssen viel können, dabei sollen sie aber auch möglichst wenig kosten. Die Ergebnisse von Stiftung Warentest zeigen aber: Irgendwo muss man Abstriche machen. Will man einen eher günstigeren Staubsauger, muss man beispielsweise Unhandlichkeit und Probleme mit Teppichen in Kauf nehmen. Wer da aber keine Abstriche machen möchte, der muss mehr Geld in die Hand nehmen.

Bei den gewöhnlichen Kabelstaubsaugern haben insgesamt fünf von den sechs getesteten Staubsaugern mit „gut“ abgeschnitten. Diese drei Kabelstaubsauger haben gut abgeschnitten und kosten alle unter 300 Euro: 

  • Bosch „BGB75X494“, Note: gut (2,0), Preis: 350 Euro
  • Miele „Complete C3 Silence EcoLine“, Note: gut (2,1), Preis: 269 Euro
  • Rowenta „RO 7793 EA, Note“: gut (2,1), Preis: 190 Euro

Zu beachten sind jedoch weitere anfallende Kosten, schließlich muss der Staubbeutel regelmäßig ausgetauscht werden. Untersucht wurden die Kabelstaubsauger auf ihre Handhabung, das Saugen, die Umwelteigenschaften und die Haltbarkeit.

Akkustaubsauger im Test: Dieser ist klarer Sieger bei Stiftung Warentest

Der Akkustaubsauger stellt für viele eine reizvolle Alternative dar: Kein Kabelsalat mehr. Das aggressive Hinterherzerren des Staubsaugers hat endlich eine Ende. Und das unfreiwillige Muskeltraining auch. Doch wie geahnt gibt es einen Haken: Akkustaubsauger sind teuer und teilweise geht der Akku sehr schnell leer. Trotzdem bieten sie viele Vorteile, und laut Stiftung Warentest gibt es bei den Akkustaubsaugern einen klaren Sieger:

  • Dyson „SV17 V11 Absolute Extra Pro“, Note: gut (2,3), Preis: 785 Euro

Zwei weitere Akkustaubsauger haben mit „befriedigend“ abgeschnitten, die restlichen drei mit „ausreichend“ und „mangelhaft“. Wer aber eine günstigere Alternative zum teuren Dyson Staubsauger sucht, kann sich für knapp 300 Euro einer dieser beiden Akkustaubsauger kaufen:

  • Roborock „H6M1A“, Note: befriedigend (2,7), Preis: 300 Euro
  • Bosch „BSS61CARP/06“, Note: befriedigend (2,8), Preis: 299 Euro

Im Endeffekt sollte man sich vorher gut überlegen, welche Anforderungen ein Staubsauger für einen persönlich erfüllen soll und welche nicht. Genug Auswahl gibt es definitiv, aber den richtigen Staubsauger dann auch zu finden ist nicht immer einfach. (sai)

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