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Großer RückrufGiftstoff in Nudeln nachgewiesen – erhöhtes Krebsrisiko droht

Rückruf: Bei den Instantnudeln „Paldo Ramen Rabokki“ der Firma Panasia DE Handels GmbH wurde der Giftstoff 2-Chlorethanol nachgewiesen.

Rückruf bei beliebtem Snack: Bei den Instantnudeln „Paldo Ramen Rabokki“ der Firma Panasia DE Handels GmbH wurde der Giftstoff 2-Chlorethanol nachgewiesen. 

Aktualisiert

Rückruf von Ramen-Instantnudeln – ähnlich wie bei „Yum Yum“-Nudeln: Der Hersteller warnt vor dem Verzehr der „Paldo Ramen Rabokki“ (145 g) mit dem Haltbarkeitsdatum 27. Februar 2022. Es droht Krebs!

Dietzenbach. Ramen-Nudeln wie beispielsweise „Yum Yum“ sind bei vielen Leuten beliebter denn je. Wenn es mal schnell gehen soll, greifen viele zu dem Instantnudel-Produkt. Doch nun gibt es einen großen Rückruf.

Rückruf bei Ramen-Nudeln: Hersteller warnt vor Verzehr – Krebsrisiko

Am Donnerstag (12. August 2021) kam der Rückruf der Firma Panasia DE Handels GmbH: Bei ihrem beliebten Produkt „Paldo Ramen Rabokki“ (145 g) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27. Februar 2021 wurde der Giftstoff 2-Chlorethanol nachgewiesen.

  1. Der Rückruf gilt für die „Paldo Ramen Rabokki“ (145 g) Ramen-Nudeln der Firma Panasia DE Handels GmbH mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27. Februar 2022. Die Artikelnummer lautet: 50057.

Das Produkt soll nicht verzehrt werden, da es als gesundheitsschädlich eingestuft wurde. Besonders beunruhigend: Ein erhöhtes Krebsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden. Der Giftstoff 2-Chlorethanol wurde in der Gewürzmischung nachgewiesen.

Andere Ramen-Nudeln sind nicht betroffen. „Alle Kunden können den Artikel in den Einzelhandelsverkaufsstellen gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben“, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung der Panasia DE Handels GmbH. (volk)

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