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Hotel auf falscher InselVerbraucherzentrale warnt vor teuren Fehlern bei der Buchung

Palmen und Strand auf Soana

Copyright: Joachim Hauck/dpa-tmn

Palmen, Strand – ganz ohne Stress. Damit es auch vor Ort so bleibt: beim Buchen nicht nur auf den Preis schauen, sondern aufs Gesamtpaket.

Urlaub gebucht? Vorsicht vor dieser teuren Kostenfalle!

Die Vorfreude auf den Sommerurlaub ist riesig und ein super Angebot ist gefunden? Vorsicht! Wer jetzt nur auf den niedrigsten Preis achtet, tappt schnell in die Kostenfalle. Entscheidend ist das komplette Paket, mahnt Marija Linnhoff vom Verband unabhängiger selbstständiger Reiseunternehmen (VUSR).

Ein Punkt wird dabei oft übersehen: der Transport vom Airport zur Unterkunft. Wenn dieser Service im Angebot fehlt, kann die Fahrt zum Hotel je nach Distanz richtig ins Geld gehen. Wer das Kleingedruckte ignoriert, erlebt am Urlaubsort womöglich eine böse Überraschung.

Schock im Urlaub: Hotel auf der falschen Insel

Was passieren kann, zeigt ein krasser Fall der Verbraucherzentrale Niedersachsen: Ein Reisender bemerkte erst nach der Buchung, dass sein Hotel und der Zielflughafen auf zwei komplett verschiedenen Inseln lagen. Der absolute Hammer: Ein Transport war im gebuchten Paket nicht inbegriffen.

Die Experten appellieren daher eindringlich, die Angebotsdetails genauestens zu kontrollieren. Passen alle Komponenten der Reise wirklich zusammen? Ihr Rat: Bevor man das vermeintliche Top-Angebot bucht, sollte man sich alles nochmals ganz genau ansehen.

Muss es wirklich immer der Flieger sein?

Wer auf der Jagd nach günstigen Angeboten ist, sollte laut VUSR auch über Alternativen nachdenken. Viele Urlaubsziele sind bequem per Pkw, Bahn oder Bus erreichbar. Das betrifft nicht nur unsere Nachbarn wie Österreich, Polen oder die Niederlande sowie Reiseziele innerhalb Deutschlands.

Selbst begehrte Destinationen am Mittelmeer, darunter Kroatien, der italienische Gardasee oder Calella an der Costa Brava in Spanien, lassen sich ohne Flugzeug ansteuern. Gerade für Reisende mit einem schmaleren Geldbeutel stellt dies laut Branchenverband eine clevere Option dar.

Falls die Online-Recherche auf eigene Faust zu unübersichtlich wird oder man sich unsicher fühlt, ist ein Besuch im Reisebüro eine gute Idee. Die Fachleute dort vergleichen alle verfügbaren Anreisemöglichkeiten und ermitteln die optimale Variante – sei es mit dem Flugzeug, der Bahn, einem Fernbus oder dem eigenen Auto, erklärt der VUSR. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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