Chaos am Flughafen von MallorcaDroht an Ostern ein neuer Streik? Ryanair warnt seine Kundschaft

Reisende gehen am Flughafen von Mallorca. An Ostern könnte 2024 ein erhöhtes Aufkommen von Passagieren zu langen Wartezeiten führen.

Reisende gehen am Flughafen von Mallorca. An Ostern könnte 2024 ein erhöhtes Aufkommen von Passagieren zu langen Wartezeiten führen.

Neuer Streik am Flughafen von Mallorca: Droht an Ostern das nächste Warte-Chaos oder sind die Sorgen unberechtigt?

Reisende am Flughafen von Mallorca haben am vergangenen Freitag und Sonntagmorgen (22. und 24. März 2024) lange Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle erlebt. Grund dafür war ein „Bummelstreik“, berichtet die „Mallorca-Zeitung“ (MZ).

Laut einer Sprecherin von Aena, der Betreiberfirma des Flughafens, hat sich die Lage am Montag (25. März 2024) jedoch normalisiert. Ob es während der Osterferien weitere Verzögerungen geben wird, ist noch unklar. Während die irische Fluggesellschaft Ryanair ihre Passagiere bereits warnt, sieht Eurowings keinen Grund zur Beunruhigung. 

Lange Wartezeiten am Flughafen von Mallorca: Ryanair warnt Passagiere

Ryanair verschickte bereits am Montag (25. März 2024) E-Mails an Reisende mit bevorstehenden Mallorca-Flügen und forderte diese auf, früh genug am Flughafen in Palma zu erscheinen.

Alles zum Thema Mallorca

„Wegen des hohen Passagieraufkommens und des Staus an der Sicherheitskontrolle raten wir, drei Stunden vor dem Abflug am Airport zu erscheinen und direkt die Kontrolle zu passieren“, stand in der E-Mail.

Nimm hier an unserer EXPRESS.de-Umfrage teil:

Dagegen gab ein Sprecher von Eurowings bekannt, es sei nicht geplant, Passagiere über mögliche Verzögerungen bei den Kontrollen zu informieren.

Mallorca: Gab es einen Streik oder nicht? Angestellte widersprechen sich

Die Hintergründe des Bummelstreiks bleiben indes unklar. Es gab keine offizielle Ankündigung. „Wir haben keine Kenntnis darüber“, so die Sprecherin von Aena.

Sie wies darauf hin, dass es verschiedene Gründe für Verzögerungen bei der Sicherheitskontrolle geben könnte. Eine Sprecherin von Trablisa, der zuständigen Sicherheitsfirma, wies im Gespräch mit „Diario de Mallorca“ die Behauptung zurück, dass das Unternehmen im Arbeitskampf stecke.

Dagegen bestätigte allerdings eine Angestellte von Trablisa gegenüber der Schwesterzeitung der „MZ“ den Bummelstreik. Sie erklärte, dass das Personal mit den Arbeitsbedingungen unzufrieden sei und sich daher streng an die Vorschriften hielten, was große Verzögerungen verursachen könne.

Dieser Text wurde mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt, von der Redaktion (Julia Bauer) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.