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Ihr Konto in GefahrStiftung Warentest nennt die wichtigsten Warnzeichen

Eine Frau hält ein Smartphone und ein Laptop in den Händen

Copyright: Christin Klose/dpa-tmn

Ungewöhnliche Aktivitäten im Postfach: Auffällige Anmeldeversuche oder fremde Nachrichten deuten auf einen möglichen Hackerangriff hin.

Hacker-Alarm! Bei diesen Anzeichen ist euer E-Mail-Konto in Gefahr

„War das ein Login-Versuch von einem neuen Gerät?“ So eine Meldung hat fast jeder schon mal gesehen. Kommt die Nachricht aber von eurem E-Mail-Provider, ohne dass ihr das neue Handy oder einen fremden PC genutzt habt, ist höchste Vorsicht geboten. Das riecht stark nach einem Cyber-Angriff auf euer Postfach.

Wenn Betrüger wirklich die Kontrolle erlangen, droht massiver finanzieller Ärger. Sie könnten auf eure Kosten shoppen gehen oder sogar Darlehen beantragen. Deshalb warnt die Stiftung Warentest eindringlich: Achtet auf die nachfolgenden Alarmsignale.

Postfach gekapert? Diese Signale müsst ihr erkennen

Seid wachsam, falls euer Provider euch über Konto-Anpassungen benachrichtigt, die nicht von euch stammen – etwa Logins von unbekannten Geräten. Ein deutliches Warnsignal ist es auch, wenn der Login plötzlich fehlschlägt oder ihr aus anderen Konten, wie bei einem Shopping-Portal, ausgesperrt seid. Es könnte sein, dass euer Kennwort über das gekaperte E-Mail-Konto zurückgesetzt wurde.

Ebenso sind Nachrichten im „Gesendet“-Verzeichnis, die ihr niemals geschrieben habt, ein klares Alarmzeichen. Das Gleiche gilt, wenn Freunde euch auf merkwürdige E-Mails ansprechen, die angeblich von euch stammen.

Was tun, wenn Hacker zugeschlagen haben?

Falls ihr solche oder vergleichbare Anzeichen feststellt, müsst ihr sofort handeln. Die Stiftung Warentest empfiehlt, umgehend den Mail-Provider zu kontaktieren und seinen Anleitungen zu folgen. Laut der Nachrichtenagentur dpa legt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nahe, das eigene Umfeld zu informieren.

Wird das Kennwort des E-Mail-Kontos auch für andere Dienste im Netz genutzt, so müssen diese ebenfalls unverzüglich ein neues Passwort erhalten.

Darüber hinaus ist eine Anzeige bei der Polizei ratsam – Bildschirmfotos können bei der Ermittlung helfen. Weiterhin ist es klug, den Identitätsdiebstahl der Schufa zu melden. Die Kreditauskunftei kann dann Firmen alarmieren, die eine Bonitätsprüfung anfordern. Auf diese Weise lässt sich potenziellen Betrügereien ein Riegel vorschieben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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