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„Kriminelle Netzwerke“Europol warnt vor Gefahren auf illegalen Streaming-Portalen.

Ein Mann sitzt mit Laptop am Küchentisch

Copyright: Sina Schuldt/dpa/dpa-tmn

Nicht nur rechtlich heikel, sondern auch mögliches Einfallstor für Datenklau: illegale Streaming-Angebote.

Europol warnt: So zocken euch Kriminelle im Netz ab.

Alles wird teurer, auch das TV-Programm. Illegale Streams scheinen da die Lösung. Aber Vorsicht! Die europäische Polizei warnt jetzt: Hinter den Billig-Angeboten lauern knallharte Verbrecher mit üblen Plänen.

Ob Fußball, Blockbuster oder die neuste Lieblingsserie: Die Kosten für Pay-TV und Streamingdienste sind zuletzt kräftig gestiegen. Auf zwielichtige Alternativen auszuweichen, kann aber richtig ins Geld gehen. Wer sich über Tauschbörsen-Programme oder spezielle Apps Zugriff auf geschütztes Material verschafft, riskiert saftige Abmahnungen und empfindliche Forderungen nach Schadenersatz.

Noch gefährlicher wird es für Nutzer, die für wenig Geld auf dubiosen Streaming-Websites unterwegs sind. Das Europäische Polizeiamt (Europol) macht unmissverständlich klar: „Was den Verbrauchern als kostengünstiger Zugang zu Premium-Inhalten erscheint, wird von komplexen kriminellen Netzwerken betrieben“.

Gangster sahnen ab – und dein Computer kriegt die Viren

Laut Europol verdienen sich die Verbrecher damit eine goldene Nase. Gleichzeitig setzen sie die User massiven Gefahren aus der Cyberwelt aus.

Es drohen Infektionen mit Schadsoftware, Spionageprogramme, der Klau von persönlichen Informationen und weitere Arten von digitalem Missbrauch. Eure privaten Daten sind damit extrem gefährdet.

Großeinsatz der Polizei: Tausende illegale Portale vom Netz genommen

Wie die Behörden mitteilen, wurden kürzlich bei einer weltweiten Aktion über 27.000 rechtswidrige Streaming-Adressen im Internet abgeschaltet. Im Zuge des Einsatzes mit dem Codenamen „Kratos 2“ konnten neun Verbrecherorganisationen ausgehoben werden. Diese hatten illegal urheberrechtlich geschütztes Material auf Online-Plattformen angeboten. Geleitet wurde die Aktion von Bulgarien aus, mit Hilfe von Europol. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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