Skandal in Oslo: Mette-Marits Sohn bleibt im Knast! Doch wer zahlt die 304.000 Euro für Opfer & Anwälte? Der Staat springt ein.
Nach Knast-Urteil!Zahlt der Steuerzahler jetzt für Mette-Marits Pleite-Sohn?

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Marius Borg Høiby bleibt hinter norwegischen Gardinen. (Archivbild)
Skandal am norwegischen Hof! Nach dem Hammer-Urteil gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit brennt die Luft in Oslo. Marius Borg Høiby wurde wegen Vergewaltigung und zahlreicher weiterer Delikte zu vier Jahren Haft verurteilt.
Doch während der verurteilte Royal-Sohn hinter schwedischen oder eher norwegischen Gardinen sitzt, rollt laut der „Bild“-Zeitung eine gigantische Lawine auf die Staatskasse zu. Es geht demnach um Hunderttausende Euro, die der skandalumwitterte 29-Jährige niemals selbst aufbringen kann.
Denn beim Blick auf das Bankkonto von Marius herrscht gähnende Leere. Laut offiziellen Steuerdaten verdiente der Pleite-Sohn zuletzt fast gar nichts, auf seinem Sparbuch schimmelt ein mickriges Taschengeld vor sich hin. Aber wer blecht jetzt für die Opfer und die Riege an Star-Anwälten?
Schmerzensgeld-Irrsinn: Staat muss als Mega-Bank einspringen
Die Richter haben entschieden, dass die Opfer insgesamt rund 58.000 Euro Schmerzensgeld bekommen müssen. Ein Hohn angesichts des Leids, das die Frauen durchmachen mussten. Weil bei Marius aber absolut nichts zu holen ist, greift ein irrer Staats-Trick: Die norwegische Justizkasse streckt die Summe vor, damit die Opfer überhaupt Geld sehen. Ob der Staat diese Kohle jemals von dem verurteilten Royal zurückbekommt? Völlig offen!
Der königliche Hof hat bereits klargestellt, dass kein einziger Cent aus der royalen Kasse fließen wird. Zwar sprang in der Vergangenheit schon die Oma ein, um eine Anwaltsrechnung von rund 45.000 Euro für das Verfahren um das Enthüllungsbuch „Weiße Streifen, schwarze Schafe“ zu begleichen, doch diesmal sind die Dimensionen völlig andere. Zumal Mette-Marit schwer krank ist und die Sorge um ihren kriminellen Sohn sie sichtlich zeichnet.
Unfassbare Anwalts-Kosten: 246.000 Euro auf Staatsnacken!
Richtig extrem wird es bei den Kosten für die Verteidigung. Die Star-Juristen von Marius haben bereits jetzt gnadenlos abgerechnet. Weit über 100.000 Euro fordern die Top-Anwälte für ihre Dienste. Rechnet man die Anwälte der Opferseite hinzu, knackt der Liebes- und Gewaltskandal locker die Marke von einer viertel Million Euro!
Und das Beste für den Pleite-Prinz: In Norwegen übernimmt der Staat die Kosten für den Wunsch-Verteidiger. Zwar könnte das Gericht am Ende theoretisch fordern, dass der Verurteilte sich beteiligt, Experten wissen jedoch, dass es sich dabei meist nur um symbolische Beträge handelt. Am Ende bleibt der Steuerzahler wohl auf den Mega-Rechnungen des skandalösen Royals sitzen. (jag)
