Panagiota Petridou bekommt oft Kritik zu hören, weil sie ihr Kind noch stillt. Doch damit hat sie ihren ganz eigenen Umgang.
Wer guckt, kriegt nen SpruchTV-Moderatorin stillt vierjährigen Sohn „solange er das möchte“

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TV-Moderatorin Panagiota Petridou ist Mutter eines Sohnes.
Alles zum Wohle des Kindes! Und doch entfacht Panagiota Petridou regelmäßig erhitzte Debatten. Die Moderatorin, die im Frühjahr 2022 Mutter wurde, nährt ihren vierjährigen Nachwuchs weiterhin an der Brust. Diesen für zahlreiche Leute befremdlichen Umstand verteidigt sie energisch als ihren eigenen, korrekten Weg.
Gegenüber Frauke Ludowig stellte sie klar, dass das ausgedehnte Stillen keine vorsätzliche Absicht war. „Ich bin nicht da reingegangen und habe gedacht, ich werde jetzt eine langzeitstillende Mama“, so Petridou im RTL-Interview. Ihrer Meinung nach sei es im Grunde „ganz normal“, den Nachwuchs bis zum siebten Lebensjahr zu nähren, obwohl dies „in der westlichen Welt nicht so üblich“ sei.
Klare Ansage an Kritiker
Das Nähren an der Brust gehört für Petridou und ihren Nachwuchs zur täglichen Routine. Sie hebt hervor, dass ihr Kind regulär isst und trinkt, wobei auch Naschereien gestattet sind. Die Brust diene als ergänzende Möglichkeit für Zuneigung, sobald das Kind dieses Bedürfnis äußert. Ihre Position dazu ist eindeutig: „Solange das Kind das möchte, ist die Brust da.“
Dass ihr Entschluss die Gemüter spaltet und sie im täglichen Leben ständig mit Ansichten anderer konfrontiert ist, scheint die reaktionsschnelle Petridou kaum zu beeindrucken. Sie schildert eine Begebenheit in einem Getränkehandel, bei der sie sich „einfach auf einen Kasten Wasser gesetzt habe und dann den Mops rausgeholt habe und das Kind gestillt habe“. Ein Schaulustiger erlebte ihre unverblümte Reaktion hautnah. Ihre schlagfertige Entgegnung an ihn lautete: „Willst du einen Schluck Milch oder was ist?“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

