Das war’s! Kein Altar, keine Ringe – die Romanze ist vorbei.
Trennung von Raúl RichterJetzt packt sein „Playboy“-Model über Grund aus

Copyright: IMAGO/Raimund Müller
Raul Richter mit Vanessa Schmitt im Dezember 2022
Das war’s! Kein Altar, keine Ringe – stattdessen das Liebes-Aus! Raúl Richter (38) und Vanessa Schmitt (30) haben sich getrennt. Der frühere GZSZ-Darsteller machte am Sonntag (4. Januar) über Instagram das Beziehungsende publik und erbat sich Zurückhaltung, denn die „genauen Gründe privat“ bleiben. Doch seine Verflossene redet jetzt Klartext!
Im Gespräch mit RTL legt Vanessa Schmitt ihre Gefühlslage offen: „Ich bin erschöpft und fühle mich leer.“ Der Schlussstrich wurde bereits am Samstag (3. Januar) gezogen, und das nach sieben „gemeinsamen wunderschönen Jahren“.
Vanessa Schmitt spricht über Trennung von Raúl Richter
Aber der berüchtigte „Sommerhaus-Fluch“ soll nicht der Auslöser für das plötzliche Aus sein. Es waren vielmehr „einfach zu unterschiedliche Vorstellungen, was die Zukunft angeht“.
Dabei schien die gemeinsame Zukunft so perfekt: Erst im Dezember 2024 folgte der romantische Antrag in Paris! Raúl schwärmte zu der Zeit noch, dass dies nach sechs Jahren Partnerschaft die „logische Konsequenz“ sei und im „Sommerhaus der Stars“ hätte es ja auch „wunderbar funktioniert“. Das Paar nahm 2024 an der Sendung teil.
Doch anscheinend brodelte es hinter der Fassade schon eine Weile. Die Trauung war fest für Juli 2026 angesetzt, aber Vanessa offenbart jetzt, dass sie die Feierlichkeiten schon Mitte November gestoppt hatte. Damit wollte sie „Druck aus der Situation nehmen“, weil das Paar damals bereits in einer Krise steckte. Glücklicherweise waren noch keine Einladungen rausgegangen.
Eine weitere Chance für ihre Liebe (2022 waren sie nach einem Seitensprung von Richter schon einmal kurzzeitig getrennt) scheint es wohl nicht zu geben. Die 30-Jährige, die einst für den „Playboy“ posierte schließt ein Comeback zwar nicht gänzlich aus, gibt aber zu bedenken: „Wenn die Ansichten für die Zukunft unterschiedlich sind, stehen die Chancen eher schlecht.“ Ein gemeinsamer Hund sorgt jedoch dafür, dass sie verbunden bleiben, denn sie seien „so oder so immer miteinander verbunden“. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
