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Heißer Sex vor laufenden KamerasSo hat man Sylvie Meis noch nie gesehen

Sylvie Meis und Stephan Luca in einer heißen Szene der ARD-Serie „Friesenjunkies“.

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Sylvie Meis und Stephan Luca in einer heißen Szene der ARD-Serie „Friesenjunkies“.

Sylvie Meis zeigt sich von einer Seite, die der Öffentlichkeit bislang verborgen blieb.

Elegant und sexy kennt man Sylvie Meis (48) – aber so wie jetzt, hat man sie noch nie gesehen!

Die Moderatorin stand für das neue ARD-Format „Friesenjunkies“ erstmals überhaupt für erotische Aufnahmen vor der Kamera. Der Vorschau-Clip zeigt neugierigen Fans schon einen kleinen Vorgeschmack auf die heißen Szenen.

Sylvie Meis: heiße Sexszenen vor laufenden Kameras

Meis räkelt sich darin in einem roten Spitzen-Negligé auf dem Bett, die Beine auf dem Rücken ihres nackten Gegenübers abgelegt, der sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln vergräbt.

Gewöhnungsbedürftig auch für die 48-Jährige – aber Platz für Schamgefühle gibt es nicht. Vielmehr begegnet sie der Situation total gelassen und witzig. Bei Instagram gibt sie Einblicke in die Dreharbeiten: „Anscheinend bedeutet ein ‚geschlossenes Set‘, dass bei intimen Szenen nur die unbedingt notwendigen Crewmitglieder im Raum sein dürfen“, heißt es in ihrem Clip. Und weiter: „Klingt sehr privat, oder? Bis man merkt, wie viele Leute unbedingt notwendig sind.“

Die Szene mit Drehpartner Stephan Luca (52) ist aber nicht die einzige, in der Meis ihre erotische Seite zeigt. Eine andere sorgte bei der Niederländerin sogar für ziemliche Aufregung. Beim erstmaligen Durchgehen des Skripts stieß sie auf eine Passage mit Selbstbefriedigung, was sie direkt irritierte. In der niederländischen TV-Sendung „RTL Boulevard“ verriet sie, dass sie noch in derselben Sekunde zum Telefon griff. „Das Erste, was ich gemacht habe, war, Marina (Dertnig, ihre Managerin, Anm. d. Red.) anzurufen und zu fragen: ‚Lese ich das richtig? Hast du das auch gerade gelesen?‘“ Durch den Hörer folgte augenblicklich die beruhigende Nachricht: „Ja, ich habe es gelesen, aber ich habe ihnen schon gesagt: nicht nackt.“

Auch vor Kussszenen habe sie sich Gedanken gemacht. „Ich küsse nicht so oft, also dachte ich: ‚Na ja, kann ich das eigentlich noch?‘“ Einige Szenen seien wirklich außerhalb ihrer Komfortzone gewesen, letztlich könne sie so aber zeigen, dass sie „mehr ist als die perfekte Moderatorin oder das Miss-Sunshine-Werbegesicht“. Und das tut sie.

Meis spielt in der Serie, (auf Abruf in der ARD-Mediathek und ab 13. November im TV) die Rolle der Madison Portman, eine erfolgreiche, medikamentenabhängige Businessfrau, die lernen muss, ohne Beruhigungsmittel und öffentliche Aufmerksamkeit auszukommen. Dafür begibt sie sich in die luxuriöse private Entzugsklinik „Isebek“ auf Sylt. „Es war eine sehr heftige Rolle“, sagt Meis und fügt hinzu: „Es war unglaublich intensiv zu spielen.“

Neben ihr und Luca sind auch die Serienerfinder Oskar und Emil Belton („Die Discounter“), Martin Brambach („Tatort“) und Peter Kurth („Babylon Berlin“) darin zu sehen.  (sku)