Im linearen Fernsehen sackt das Erfolgsformat „Sommerhaus der Stars“ von RTL ab, im Streaming sieht es jedoch anders aus.
Quoten-DesasterRTL-Show fällt bei Zuschauern durch
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Schlappe für RTL-Sendung: Ein einstiges Top-Format fällt im linearen Fernsehen inzwischen immer weiter ab. Während im Netz kontrovers darüber diskutiert wird, schalteten im TV gerade einmal noch 140.000 Menschen aus der relevanten Zielgruppe ein.
Die Rede ist hier vom „Sommerhaus der Stars“, das in der vergangenen Woche nur noch auf einen Marktanteil von 4,4 Prozent kam. Nicht einmal in der Liste der 25 meistgesehenen Formate des Tages war die Show noch vertreten.
Kein Kracher: „Sommerhaus der Stars“-Quote sackt im Fernsehen ab
Und das, während im Sommerhaus ein Skandal den nächsten jagt, und einige Zuschauer und Zuschauerinnen auch RTL selbst für Mobbing unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in die Verantwortung nehmen wollen. Darauf hat der Sender inzwischen gegenüber EXPRESS.de reagiert.
Laut Daten der AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit der GfK schalteten gerade einmal noch rund 140.000 Menschen zwischen 14 und 49 Jahren ein. Schon der Sommerhaus-Start lief beim Kölner Sender RTL nicht besonders rund.

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Das „Sommerhaus“ und seine Stars können im linearen Fernsehen bisher nicht überzeugen.
RTL landete schließlich auf dem enttäuschenden achten Platz unter den acht Vollprogrammen. Selbst in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen reichte es laut „DWDL“ nur für 5,7 Prozent Marktanteil. Beim Staffelstart zuvor sahen insgesamt 810.000 Menschen zu.
Wieso das „Sommerhaus“ trotzdem von vielen Menschen angeschaut wird
Deutlich besser läuft es für das „Sommerhaus der Stars“ aber im Streaming. Gerade bei RTL+ gehört das Format zu den beliebtesten, im Bereich Reality-TV. Das lässt sich auch an den Kommentaren in den sozialen Medien bemerken.
Dort wurde nach dem freiwilligen Abgang von zwei Kandidaten nämlich viel diskutiert, gerade auch über die Dynamiken der Show, die in Bocholt-Borko im Frühjahr aufgenommen wurde.
Gleichzeitig zeigen sich im Netz aber auch viele mit der Besetzung des Formats unzufrieden. Denn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten schon von Anfang an für ordentlich Konflikt-Sprengstoff und lassen es wegen jeder Kleinigkeit eskalieren. (bas)

